Whats App: Das Megathema im Netz

Die Übernahme von WhatsApp durch Facebook beschäftigte die sozialen Netzwerke wie kaum ein anderes. (Bild: Screenshot)

Wer noch nicht wusste, wie sehr WhatsApp im Mainstream angekommen ist, konnte das im Februar lernen. Nach dem Kauf durch Facebook explodierten die Suchanfragen bei Google, nach einem Serverausfall von WhatsApp ein paar Tage später dominierte ein stern.de-Artikel über die WhatsApp-Alternative Threema die sozialen Netzwerke mit rekordverdächtigen Zahlen. [mehr]

Wo sind die sicheren soziale Netzwerke?

Wegwerf-Ich: Beim GMBO.net kann jeder seine Identität rückstandslos „verbrennen“ und schickt damit auch alle Äußerungen ins Datennirwana (Bild: Screenshot)

Natürlich könnte man Google, Facebook und anderen Diensten einfach den Rücken kehren. Doch inzwischen ist ja das gesamte Internet ein datensaugender Mahlstrom, dem man nicht entkommt. Und seien wir ehrlich: Wir wollen es ja nicht missen. Wir hätten nur gerne mehr Privatsphäre statt Vorratsdatenbeschnüffelung durch Konzerne, Schlapphüte und die Exekutive. Glücklicherweise wächst die Zahl interessanter Projekte, die sichere Netze errichten wollen. [mehr]

Die Krim-Krise im Internet: abwarten und analysieren

Die ukrainische Website stopfake.org will Falschmeldungen zu den aktuellen Ereignissen in der Ukraine bekämpfen. (Bild: Screenshot, stopfake.org)

Journalisten, Politologen und Psychiater kommentieren und analysieren im ukrainischen Netz das Unfassbare – die völlig unvermittelte Besatzung ihres Landes durch russische Truppen. Je länger der Schock anhält, desto intensiver reift das Bedürfnis, eine Frage zu klären: Was beabsichtigt das Putin-Regime mit der Invasion tatsächlich? [mehr]