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Schöne schreckliche neue Arbeitswelt
Vier-Tage-Woche für alle oder Schinderei ohne Rechte? Die neue Arbeitswelt bietet Potenzial für beides – die bisherige Entwicklung stimmt jedoch nicht optimistisch. Neue Arbeit braucht neue Strukturen, lautet eine Bilanz der Berliner Digital-Konferenz re:publica.
Kommentieren | Torsten Kleinz | 08. Mai 2013 | 09:10 Uhr |
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re:publica: Wie man ohne Internet online geht
Gerade für Entwicklungsländer erscheint das Internet als Hoffnungsträger sondergleichen: Endlich die Gelegenheit auf Zugang zu kostenloser Bildung und Wissen, endlich ein Medium für die Menschen. Doch was ist, wenn man gar nicht ins Internet kommt?
4 Kommentare | Torsten Kleinz | 07. Mai 2013 | 10:19 Uhr |
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re:publica: Was treibt Digitalien um?
Seit 2007 trifft sich die Web-Szene jährlich auf der re:publica in Berlin, die von anfangs etwa 700 Besuchern auf inzwischen 5.000 gewachsen ist. Ein dreitägiges Konferenzprogramm bietet Vorträge und Diskussionen rund um die Digitalisierung von – einfach allem. Hyperland sichtet die Themen und gibt einen ersten Überblick.
2 Kommentare | Andreas Winterer | 06. Mai 2013 | 10:30 Uhr |
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Vernetzt noch mal: Wie Frauennetzwerke im Web Karrieren schmieden
Ausgerechnet in der Woche, in der Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg das Thema Karrierechancen von Frauen auf die Agenda deutscher Medien beförderte, setzte die deutsche Politik ein eher gegenteiliges Zeichen: Die Union versprach, eine gesetzliche Frauenquote zwar umzusetzen – jedoch erst 2020. Während die Politik damit zögert, die Förderung von Mädchen und Frauen zu einer Priorität zu [...]
1 Kommentar | Carolin Neumann | 28. April 2013 | 08:00 Uhr |
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Netz und Gesellschaft · Netzpolitik
Talkshow statt Twitter: Die neuen “Euroskeptiker”
Die erste Internet-Suche nach der “Alternative für Deutschland” führt auf eine Anzeige: “Lesen Sie mehr über AfD”. Die Wochenzeitung “Junge Freiheit” hat die Suchbegriffe als Google-Adword gekauft und hofft auf neue Abonnenten. Sie begleitete den Gründungsparteitag vergangene Woche gleich per Liveticker und teilt mit der neuen Partei ein Bemühen: In die rechte Ecke gestellt werden [...]
6 Kommentare | David Pachali | 22. April 2013 | 02:24 Uhr |
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Ein Tweet nach Boston: “Bitte sei kein Moslem”
Während das FBI nach dem Anschlag in Boston die Täter jagt, wird online schon heftig spekuliert. Viele vermuten einen Täter mit muslimischem Hintergrund – auch einige Massenmedien. In diese Diskussion versuchen sich Muslime mäßigend einzumischen.
7 Kommentare | Michaël Jarjour | 16. April 2013 | 11:59 Uhr |
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