Christiane Schulzki-Haddouti

Autorenbild Christiane Schulzki-Haddouti berichtet seit 1996 über das Leben in der Informationsgesellschaft mit seinen Chancen und Schwierigkeiten. Über verschiedene Aspekte der Technik- und Mediengestaltung hat sie mehrere Bücher und Studien verfasst.

Beiträge von Christiane Schulzki-Haddouti:

Intelligenter Reisen

Mit Apps auf Smartphone & Co soll das Studium diverser Fahrpläne überflüssig werden. (Foto: Flickr, Sludge G; CC BY-SA 2.0)

Ein Reisender will von da nach dort – und entscheidet gerne nach Preis, Zeit und Aufwand. Hier ist oft genaues Studium diverser Fahrpläne gefordert. Doch seit kurzem gibt es dafür auch Lösungen in App-Form, die verschiedene Angebote auf einen Rutsch auswerten. Nutzer müssen dann für den Nahverkehr nicht in jeder neuen Stadt auf ihrem Smartphone eine neue App installieren. [mehr]

TTIP : Das Freihandelsabkommen und die Netzpolitik

TTIP: Mittels Onlinefragebogen wird die Öffentlichkeit zu Rate gezogen (Foto: Screenshot)

Das europäisch-amerikanische Freihandelsabkommen TTIP steht vor der Tür – und es wird heiß diskutiert. Doch echte Fakten sind ein wenig rar, es herrschen Gerüchte und Hörensagen vor. Kritiker machen jedoch gegen das Abkommen mobil. Sie befürchten, dass erreichte Schutzstandards auf das jeweils niedrigste Niveau angepasst werden. Auch netzpolitische Themen stehen auf der Agenda: [mehr]

Europawahlen: Die digitale Agenda der Parteien

Glasfaserkabel

Die digitale Agenda der Parteien wird stark vom Thema Datenschutz dominiert. Nach dem NSA-Skandal rücken auch die Geheimdienste stärker in den Fokus der Parteipolitik. Ein kurzer Überblick über zentrale Positionen der deutschen Parteien im Europawahlkampf zu Datenschutz, Geheimdienste, Urheberrecht und Breitbandausbau:

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Regeln für das Crowdfunding

Crowdfunding: Viele Anleger geben Geld und finanzieren ein Projekt. Doch das ist nicht ohne Risiko. (Bild: Flickr, epos.de, CC BY 2.0)

2,3 Milliarden Dollar will Facebook-Chef Mark Zuckerberg in das Startup Oculus Rift investieren. Die Übernahme der kleinen Firma, die 3D-Brillen für Spiele entwickelt, stieß vor allem bei denen auf Kritik, die Oculus Rift per Crowdfunding finanziert haben und nun befürchten, leer auszugehen. Sie fühlen sich angesichts des Milliardendeals betrogen. In den USA und England gibt es bereits gesetzliche Regeln fürs Crowdfunding, für Europa werden entsprechende Regelungen derzeit geprüft. [mehr]