Torsten Kleinz
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Streamen geht trotz Kino.to-Prozess weiter
Am Dienstag beginnt der Prozess gegen den mutmaßlichen Drahtzieher der illegalen Streaming-Plattform kino.to. Obwohl der Angeklagte mit einem Schuldspruch rechnen muss, gibt es immer noch viele Anbieter, die Serien und Filme ins Internet stellen und damit Geld verdienen.
9 Kommentare | Torsten Kleinz | 08. Mai 2012 | 10:35 Uhr |
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Wie Telekom_hilft der Telekom hilft
Kundenservice auf Twitter und Facebook – für die Deutsche Telekom hat sich das Experiment gelohnt. Telekom hilft wird nach zwei Jahren ausgebaut. Doch den Erfolg bezahlt das Projekt mit einem Verlust an Spontanität.
4 Kommentare | Torsten Kleinz | 04. Mai 2012 | 10:18 Uhr |
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Twitter sendet Friedenstaube im Patentkrieg
Der Kurznachrichtendienst Twitter verspricht, seine Patente nicht gegen die Interessen seiner Entwickler einzusetzen. Die Branche applaudiert höflich, will aber dem Beispiel nicht folgen.
2 Kommentare | Torsten Kleinz | 29. April 2012 | 11:27 Uhr |
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Adblocker: Kampf gegen nervige Werbung
Der Auftrag, den sich die Entwickler von Adblock Plus selbst gegeben haben, ist einfach: “Wir wollen das Internet besser machen”, sagt Till Faida, Geschäftsführer der Eyeo GmbH, der Firma hinter Adblock Plus. “Und wir finden, das Eliminieren schlechter Werbung ist ein guter Anfang.” Trotzdem sollen Unternehmen, die von der Internetwerbung leben, nicht in den Ruin [...]
6 Kommentare | Torsten Kleinz | 14. April 2012 | 14:50 Uhr |
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Netzsprache: Piratisch – Deutsch / Deutsch – Piratisch
(Szenisch gespielter Roflcopter) Die Haltung der Piraten zu Themen wie Urheberrecht sind für das politische Deutschland nicht der einzige Kulturschock, den es gerade zu verkraften gilt. Auch die Ausdrucksweise der politischen Freibeuter weicht von den sonst üblichen Sprachschablonen in der Politik ab. Wer die Piraten wirklich verstehen will, sollte jetzt Piratisch lernen.
31 Kommentare | Torsten Kleinz | 13. April 2012 | 15:56 Uhr |
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Allgemein
QR-Codes in der Werbung: Links ins Leere
Sie erobern Fahrkarten, Werbung und sogar die Supermarktregale: Quadrate, die scheinbar zufällig mit schwarzen und weißen Punkten sowie Linien gefüllt sind. Diese QR-Codes können sehr nützlich sein, aber manchmal nerven sie einfach nur. Ein Erfahrungsbericht.
31 Kommentare | Torsten Kleinz | 07. April 2012 | 14:38 Uhr |
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