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AGB-Kauderwelsch: Nie mehr nix verstehen
Für Nutzer, die nie das Kleingedruckte lesen, wenn sie eine App auf ihrem Smartphone installieren, sondern einfach OK klicken und sich später wundern, wenn beispielsweise ihr gesamtes Telefonbuch ausgelesen wird, gibt es nun eine neue Erfindung: “Crowd geprüfte Nutzungsbedinungen.”
3 Kommentare | hyperland.redaktion | 01. Mai 2012 | 18:58 Uhr |
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Brasilien: Hacking auf Rädern
Die Hacker-Bewegung in Brasilien wächst wie kaum in einem anderen Land. Zahlreiche Initiativen setzen sich zur Stärkung der Zivilgesellschaft für Open Government und Open Data ein. Um auch abgelegene Teile des Landes ins digitale Zeitalter zu führen, machen die Hacker sogar mobil – und gehen mit einem per Crowdfunding finanzierten Omnibus auf Reisen.
6 Kommentare | hyperland.redaktion | 04. Februar 2012 | 11:15 Uhr |
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Kenia: Social-Media-Marketing einer mysteriösen Prostituierten
“A Kenyan Prostitute Building a Brand”: Unter nairobinights.info schreibt eine Frau seit einem Jahr regelmäßig über ihren Arbeitsalltag im Rotlichtbezirk. Die Bilanz kann sich sehen lassen: Tausende Leser, nationale und internationale Blog-Awards und ein Fernsehauftritt bei Al Jazeera. Für einige klingt die Geschichte zu fantastisch um wahr zu sein. Ist das alles am Ende vielleicht [...]
6 Kommentare | hyperland.redaktion | 26. Januar 2012 | 13:31 Uhr |
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Israel: Meinungsmache als Studentenjob?
2.000 Euro pro Jahr: Die Studentenorganisation National Union of Israeli Students sucht Stipendiaten. Als Gegenleistung werden pro-israelische Kommentare im Netz erwartet.
33 Kommentare | hyperland.redaktion | 19. Januar 2012 | 11:12 Uhr |
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Digitale Proteste: Kommt nun der russische Winter?
Facebook-Gruppen, Twitter-Feeds und Blogger, die Drohnen fliegen lassen: Der Protest gegen die Wahlergebnisse in Russland wird wie die arabischen Revolutionen auch durch digitale Vernetzung vorangetrieben. Dennoch herrschen im russischen Winter andere Bedingungen als im arabischen Frühling.
2 Kommentare | hyperland.redaktion | 24. Dezember 2011 | 11:00 Uhr |
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“Was wird im kosovarischen Topf gekocht?”
Auf Serbiens Straßen über Politik zu reden, ist gefährlich. Wer es trotzdem wagt, wird zu Vorsicht gemahnt: „Leiser! Sonst kommt die Polizei!“ Viele Bewohner fürchten sich vor den den Schwierigkeiten, die sie bekommen könnten, wenn sie die Regierung in Belgrad öffentlich kritisieren und sind lieber still. Wer frei über Politik reden will, tut dies im [...]
Kommentieren | hyperland.redaktion | 03. August 2011 | 20:02 Uhr |
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