Niklas Hofmann

Autorenbild Niklas Hofmann ist freier Journalist und lebt in Berlin. Er arbeitet u.a. für die Süddeutsche Zeitung, den Elektrischen Reporter und die Deutsche Welle.

Beiträge von Niklas Hofmann:

Die Stunde der Netzkritiker und ihrer Kritiker

 

Evgeny Morozov bei seinem Vortrag "A Twitter revolution without revolutionaries". (Photo: Daniel Seiffert; Quelle: Flickr CC-BY-2.0)

Evgeny Morozov bei seinem Vortrag "A Twitter revolution without revolutionaries". (Photo: Daniel Seiffert; Quelle: Flickr CC-BY-2.0)

Kritik am Internet und seinen “Segnungen” kommt häufig aus der Politik und dem konservativen Lager. Doch vereinzelt meldet sich auch ein neuer Schlag von Internet-Intellektuellen zu Wort, die Reaktionen der “Netzgemeinde” fallen dann umso heftiger aus.

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#OffshoreLeaks: Die eigentliche Arbeit beginnt erst

 

Lernen wie Geldwäsche funktioniert: Auf der Internetseite des ICIJ-Netzwerk findet sich eine interaktive Anleitung zum Geldverstecken (Foto: Screenshot)

Lernen wie Geldwäsche funktioniert: Auf der Internetseite des ICIJ-Netzwerk findet sich eine interaktive Anleitung zum Geldverstecken (Foto: Screenshot)

OffshoreLeaks, die vom Washingtoner “International Consortium of Investigative Journalists” (ICIJ) gesteuerte Veröffentlichung von Daten über Steuerparadiese ist in ihren Dimensionen ein Meilenstein des Datenjournalismus. Und natürlich schreien Geldströme, Steuersparmodelle und Firmenkonstruktionen viel stärker nach einer Aufbereitung, um verstanden werden zu können, als es saftiger Diplomatenklatsch tut.

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Salamworld – das Facebook für Muslime

Salamworld will ein religiös-sicherer Hafen für Muslime im Netz sein. Foto: Screenshot Salamworld.com

 

Salamworld will ein religiös-sicherer Hafen für Muslime im Netz sein. Foto: Screenshot Salamworld.com

Salamworld will ein religiös-sicherer Hafen für Muslime im Netz sein. Foto: Screenshot Salamworld.com

Mit Beginn des Fastenmonats Ramadan heute soll es tatsächlich online gehen, das seit vergangenem Jahr angekündigte islamische Social Network “Salamworld“. Zu Beginn in acht Sprachen, darunter Englisch, Arabisch, Türkisch und Urdu und mit Büros in Istanbul, Kairo und Moskau. So jedenfalls lautet der Plan. [mehr]

Neue Netz-Lobby: Gut reden über das Internet

Drei neue Lobbyvereine werben um Aufmerksamkeit (Grafik: Alexander Lorenz)

Drei neue Lobbyvereine werben um Aufmerksamkeit (Grafik: Alexander Lorenz)

Es tut sich was im deutschen Vereinsleben, Abteilung Internet. Organisationen wie FoeBuD oder Chaos Computer Club streiten schon seit den achtziger Jahren für die Bürgerrechte in der digitalen Welt. In den zurückliegenden zwölf Monaten sind nun gleich drei neue Vereine angetreten, die Netzpolitik in Deutschland aktiv zu beeinflussen – außerhalb von Parteiorganisationen, aber zum Teil durchaus gemeinsam mit ihnen. Grund genug, sich die Neuen in Sachen Netzpolitik einmal näher anzuschauen.

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Netzkampagnen: Obama hält seinen Vorsprung

Premiere für einen US-Präsidenten: Obama im Google-Hangout (Foto: Screenshot)

Premiere für einen US-Präsidenten: Obama im Google-Hangout (Foto: Screenshot)

Vergangene Woche gab es schon wieder eine Netz-Premiere für Barack Obama: Den 30. Januar 2012 werden die Geschichtsbücher einmal als den Tag vermerken, an dem sich zum ersten Mal ein amtierender US-Präsident in einen Google+-Hangout begab. Doch das ist noch lange nicht die einzige Neuerung in Obamas Onlinestrategie.
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