Frederik Fischer

Autorenbild Frederik Fischer arbeitet seit fünf Jahre lang als Technologiejournalist für Rundfunk, Print und Online-Medien (u.a. Elektrischer Reporter, Wired, ZEIT Online). Zusammen mit dem Journalisten Torsten Müller und dem Entwickler Arno Dirlam gründete er 2011 zunächst das internationale Journalistennetzwerk MundusMedia und 2012 das Startup Tame, einem Analyse-Dienst für Twitter. Frederik sieht sich selbst als Vertreter einer neuen Generation von Postjournalisten, die unternehmerisches Denken und Technologie mit dem Ethos, dem Gespür und dem Handwerk des anspruchsvollen, traditionellen Journalismus' verbinden.

Beiträge von Frederik Fischer:

Die neuen Meinungsmacher: Bots in sozialen Netzwerken

Bots bei der Arbeit: Twitter und andere Netzwerke werden zunehmend von immer klügeren Bots manipuliert.

Bots bei der Arbeit: Twitter und andere Netzwerke werden zunehmend von immer klügeren Bots manipuliert. (Bild: Screenshot)

Bots, autonom agierende Programme, sind verantwortlich für Spam, Datendiebstahl und das Lahmlegen von Webseiten. Nun werden sie auch im Mikrokosmos sozialer Netzwerke vom Ärgernis zur Bedrohung. [mehr]

Videoschnitt soll bald jeder können

Videoschnitt in der Browser-App mit WeVideo (Foto: Screenshot)

Videoschnitt in der Browser-App mit WeVideo (Foto: Screenshot)

Video entwickelt sich mehr und mehr zum beliebtesten Medium im Netz. Pro Minute wird allein auf Youtube mehr als eine Stunde Videomaterial hochgeladen. Allerdings kommen in den meisten Fällen dabei nicht mehr als zittrige Kurzclips zustande. Was bislang fehlte, war die Möglichkeit, das Material unkompliziert schneiden und bearbeiten zu können. Das soll sich jetzt ändern: Zwei unterschiedliche Ansätze zur Vereinfachung der Videoproduktion im Vergleich.

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Israel: Angriffserklärung via Twitter

Via offiziellem Twitter-Account verkündeten die israelischen Streitkräfte ihren Angriff. (Foto: Screenshot Twitter)

Via offiziellem Twitter-Account verkündeten die israelischen Streitkräfte ihren Angriff. (Foto: Screenshot Twitter)

Mit dem aktuellen Angriff auf den Gaza-Streifen erfolgte weltweit die erste Ankündigung einer Militäroperation via Twitter. Was früher das Flugblatt war, sind heute die sozialen Medien.  [mehr]

Mexiko: Kritischer Journalismus via Twitter

Journalisten leben in Mexiko gefährlich (Grafik: Articulo 19, CC BY-NC-SA 2.0)

Journalisten leben in Mexiko gefährlich (Grafik: Articulo 19, CC BY-NC-SA 2.0; Quelle: Flickr)

Mexiko gehört zu den gefährlichsten Ländern für Journalisten. Drogenkartelle, korrupte Polizisten und Verlagsmanager setzen unbequeme Fragesteller zunehmend unter Druck. Kritischer Journalismus findet fast nur noch im Netz statt. Insbesondere Twitter ist zur neuen Heimat einer kritischen Öffentlichkeit geworden.

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Arabisches Netz besonnener als die Straße

Menschen im Netz distanzieren sich von der Gewalt. (Foto: Screenshot http://storify.com)

Menschen im Netz distanzieren sich von der Gewalt. (Foto: Screenshot http://storify.com)

Auf den Straßen in vielen Teilen der muslimischen Welt eskaliert die Gewalt. Im Netz sind die Reaktionen auf das Mohammed-Video differenzierter, und viele Menschen distanzieren sich von den Demonstranten.

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