Windows 8: Microsoft setzt alles auf eine Kachel

Kacheln statt Fenster: Windows 8 führt neue Konzepte in die PC-Welt ein (Screenshot von Wikipedia-Autor Alchemist-hp; CC BY-NC-ND 3.0)

Kacheln statt Fenster: Windows 8 führt neue Konzepte in die PC-Welt ein (Screenshot von Wikipedia-Autor Alchemist-hp; CC BY-NC-ND 3.0)

An diesem Freitag veröffentlicht Microsoft Windows 8. Und nicht nur das – zum ersten Mal hat der Softwareriese auch gleich die passende Hardware im Programm, den Tablet-PC Surface. Noch nie hat Microsoft seinen Kunden so viel Neues zugemutet – und noch nie war ein neues Windows so wichtig für das Überleben des Unternehmens.

Surface, Oberfläche, nennt Microsoft seinen ersten Tablet-PC. Der Name zielt weniger auf die flache Form des Rechners – die bieten schließlich alle Tablets – sondern zeigt eher die größte Veränderung an, die Microsoft mit dem neuen Windows einführt.

Kacheln statt Desktop

Mit Windows 8 verschwindet die vertraute Oberfläche des Betriebssystems. Wird jetzt der PC, das Tablet oder ein anderes Endgerät mit Windows 8 gestartet, erscheint ein in Kacheln aufgeteilter Bildschirm, den die Nutzer des Windows Phone 7 schon kennen.

Diese “Live Tiles” sind Microsofts neue Fenster in die Welt. Der Wechsel auf den klassischen Desktop ist zwar noch möglich, allerdings nur beim vollwertigen Windows 8. Das speziell für Rechner mit ARM-Architektur (wie sie etwa bei Surface eingesetzt wird) entwickelte Windows RT hat dagegen nur die “Live Tiles”-Oberfläche.

Dadurch gibt es im Endeffekt nicht nur nur ein neues Windows 8, sondern gleich zwei. Dazu kommt noch das dazugehörige Windows Phone 8, das am Montag veröffentlicht werden soll. Hier ist die Verwirrung einiger Kunden, welches System und Gerät das Richtige sein wird, programmiert.

Wer Software ernst nimmt, baut seine eigene Hardware

Der Informatiker Alan Kay brachte es schon 1982 auf eine einfache Formel: Wer Software ernst nimmt, der baut seine eigene Hardware. Bislang hat sich im Massenmarkt einzig Apple an diese Maxime gehalten – mit enormem Erfolg. Nun zieht Microsoft mit Windows 8 und Surface nach.

Die hohe Verbreitung von Windows könnte ein großer Vorteil von Microsoft werden – und die größte Falle. Zwar ist ein Update von Windows 7 auf Windows 8 einfach und erschwinglich, und wer die gleiche Oberfläche auf seinem PC ausprobieren konnte, der greift beim Kauf eines Tablets oder Smartphones eher auf ein Gerät mit dem vertrauten Betriebssystem zurück. Doch gleichzeitig bricht Windows 8 mit der bislang gewohnten Oberfläche und den gewohnten Arbeitsabläufen, was manchen Anwender abschrecken könnte.

Ein System für alle Plattformen

Windows 8 soll kein System sein, das nur für reine Konsumgeräte entwickelt wurde, sondern eine komplette Arbeitsumgebung bieten. Das zeigen auch die ansteckbaren Tastaturen für Surface oder andere Windows 8 Tablets. Damit hebt sich Windows von Android-Versionen ab, die stark modifiziert auf reinen Consumer-Tablets wie dem Kindle Fire HD laufen. Und auch das iPad gilt eher als Fernseher fürs Netz und weniger als tägliches Arbeitsgerät fürs Büro – dafür gibt es die iMacs.

Bei der Frage, ob Microsoft mit Windows 8 und der geänderten Marktstrategie Erfolg haben wird, gehen die Meinungen weit auseinander. Einige Analysten sehen in Windows 8 die Zukunft, andere das Ende von Windows.

Am Ende könnte der Erfolg darin bestehen, dass die maßgeschneiderten Endgeräte wie Surface erfolgreich werden, die Verbreitung von Windows 8 auf Homecomputern aber längst nicht mehr mit dem Erfolg der vorherigen Versionen mithalten kann.

Das liegt dann vielleicht weniger am System selbst, als dass wir uns langsam aber sicher in der von Apple seit der Einführung des iPads propagierten Post-PC-Ära befinden. Dann hätte Microsoft mit Windows 8 gerade noch rechtzeitig den richtigen Schritt zur richtigen Zeit getan – auch wenn man in Redmond lieber von der “PC+”-Ära redet.

(Das ZDF ist für den Inhalt externer Internetseiten nicht verantwortlich)

12 Kommentare | 25. Oktober 2012 | 10:00 Uhr | Twittern | Facebook

12 Kommentare

  1. @ Herrn Dreier,

    wie bitte?? Wir befinden uns in einer “von Apple seit der Einführung des iPads propagierten Post-PC-Ära”?? Wer behauptet diesen Quatsch denn??

    Denn ich stelle mal ganz ehrlich die Frage: wer bitte braucht Geräte von Apple?? Und wer bitte braucht die Betriebssysteme von Apple und deren Smartphones??

    Meine Antwort: Niemand! Zum Glück! Es geht anders. Das zeigen die diversen Hersteller wie Samsung, HTC, LG, Sony-Ericson und so viele andere.

    Und ich denke auch, dass Windows8 eines der letzten Windows-Systeme gewesen sein wird. Denn echtes freies Linux macht Microsoft und auch Apple immer mehr Konkurrenz. Selbst ich bin inzwischen seit Jahren in der opensource-Welt unterwegs und frage mich: wer bitte braucht noch closed-source-Programme?? Opensource kann vieles (wenn auch noch nicht alles) besser.

    Das einzige, wo ich – derzeit – noch closed-source brauche, ist beim Grafiktreiber (Nvidia), weil der opensouce-Treiber mit nouveau einfach ein zu großes Risiko für meine Grafikkarte ist. Der nouveau-Treiber lässt die Grafikkarten zu heiß werden und da ist der closed-source Treiber – derzeit – noch die bessere Wahl. Aber vielleicht ändert sich dass ja auch noch mal wieder irgendwann in Zukunft.

    Aber für sonstige Dinge brauche ich sowas nicht mehr und kann getrost darauf verzichten. Denn alles, was Windows bereits kann, können die diversen Linux-Distributionen und die vorhandenen Programme + die Programme, die man nachinstallieren kann (und von denen es eine weite und breite Auswahl gibt) mindestens genauso gut, wenn nicht besser.

    Daher Herr Dreier: die closed-source-Welt ist am Ende und dass werden Apple und Microsoft noch sehr zu spüren bekommen.

    Warum?
    Da ist zum einen dieser immer noch tobende und nicht endenwollende Patentkrieg, von dem die User einfach die Nase gestrichen voll haben (wofür braucht man bitte noch solche unsinnigen Patente??)

    Zum Zweiten ist da dieses schamlose vorgehen seitens Apple, indem es die User unnötig gängelt, die Gerichte mit gefakten Beweisen belügt und die fallen auch noch drauf rein…*kopfschüttel*

    Zum Dritten ist diese ganze Apple-Welt nur auf reinem Diebstahl aufgebaut: die meisten Patente und Software-Anteile von deren System sowie der gesamte Look und Feel sind allesamt geklaut! Davon hat Apple nichts, aber auch gar nichts selbst gemacht! Das ist alles nur Lug und Trug!! Daher frage ich mich: warum fallen die User immernoch reihenweise darauf rein??

    Zum Vierten ist da dieses unmögliche Gehabe von Seiten Apples, mit dem die versuchen, die opensource-Welt zu zerstören. Sie bekriegen andere opensource-Systeme wie etwa Android, OpenSolaris, Parsix und die ganzen anderen Linux-Distributionen und versuchen sie totzubekommen!! Erinnert euch doch mal, was sie mit Sun-Java gemacht haben (gehört jetzt Oracle) und was sie mit OpenOffice versucht haben (bei OpenOffice ist es aber zum Glück schiefgegangen!).

    Punkt fünf: es gibt mehr als genug alternative Hardware-Anbieter als ausgerechnet Apple und Microsoft. Da sind Sony-Ericson, LG, HTC, Huawei, Samsung, Vaio, MSI (Mirostar International), Intel, AMD und so viele mehr.

    Von daher: die Auswahl ist groß und die User sollten aufhören, immer nur wie die Schafe ohne selbst nachzudenken, Apple hinterher zu laufen und bitte schaltet mal selbst beim Einkaufen euer Hirn ein und schaut euch die Alternativen an!!

    Gruß
    Linuxhelfer

    Linuxhelfer | 25. Oktober 2012 | 17:09
  2. @linuxhelfer

    So wie sie habe ich auch mal gedacht. Jedoch möchte ich heute einfach auch mal schicke Geräte, die zur Abwechslung auch funktionieren und das ohne stundenlanger Konfiguration.
    Ich möchte mir keine Gedanken um Grafikkartentreiber machen, sondern die Geräte nutzen. Bei der OpenSource Gemeinde entstehen leider immer zu viele Triebe, die teilweise nicht zu Ende geführt werden. Ja, es gibt auch sehr gute Beispiele und diese nutze ich selbstverständlich auch.
    Nur wie gesagt, die Anwender haben die Nase voll vom konfigurieren hässlicher Geräte. Die Hersteller haben spät angefangen umzudenken, mal sehen wie Microsoft die Kurve bekommen will.

    Windows 8 ist halt das Vista. Also warten wir auf 9. So war es, so wird es auch hier sein.

    Java | 25. Oktober 2012 | 22:14
  3. Ich mag Windows nicht, es nervt einfach nur. Irgendwas geht immer nicht. Das bezieht sich auf Windows der letzten 15 Jahre.

    Ich könnte jetzt Windows 8 und 8 RT niedermachen, doch wenn man sich es einmal genauer ansieht, dann ist das schon schlau. Denn Windows 8 kann was andere nicht können, per einfachen Switch von Kacheln (für Touch) auf Normal (Maus) umswitchen.

    Das bedeutet, man kauft sich ein Touch-Laptop bei dem man das Touch-Brett vom Keyboard abklemmen kann, und schon hat man eine Konsum-Maschine… klemmt man es wieder ans Keyboard und switched um, kann man damit ganz normal arbeiten, mit Maus.

    Normalerweise bin ich Android und Apple Fan, aber viele Windows-Hasser (wie ich) werden sich noch umgucken wie erfolgreich Microsoft damit sein wird, weil die anderen erst jetzt langsam merken werden, wie handlich dieses Konzept ist.

    Microsoft hat vor 25 Jahren von Apple gelernt und den Markt damit überrollt… und sie tun es offensichtlich noch einmal.

    Apple hat mit seinen Computern (nicht iPad) viele Fehler gemacht, und werden es schwer haben in Zukunft, weil sie nun nicht mehr Innovator sind, sondern Microsoft hinterher laufen müssen (und wer weiss was Microsoft noch mit seinem Kinect anstellen wird!)

    Apple: Jedes Jahr seine Produkte um 2 Feature-Upgrades zu erweitern ist nicht innovativ! Das wird sich rächen.

    Google: Immer nur das Nötigste zu machen, damit man seinen Werbemarkt hält ist ebenfalls nicht schlau. Mit Google-TV wird sich Google an die Wand fahren, und auch die Android-Tablets werden immer unbeliebter, weil die Inkompatibilitäten immer mehr nerven (Apps funktionieren nicht).

    Amazon: Netter versuch mit dem Kindle Fire HD. Toller Preis, aber ich habe das Gerät heute bekommen und getestet… kein USB-Host (damit keine Joysticks anschliessbar), schlechtes HDMI-Bild, nur ein paar Apps und Spiele (kein Android Google Play Market), keine Kamera/Video-App – man kann mit dem Gerät nur Filme gucken ab und zu mal Spielen. Das wars. Sorry, aber dann kaufe ich mir lieber ein originales Android-Tablet für 299€ und habe ca. 250% Mehrwert. Das werden die Leute früher oder später merken und den Amazon-Markt ausbluten lassen.

    Alle anderen Hersteller versuchen jetzt “ihr eigenes Ding” (Betriebsystem + Tablet) zu basteln… das wird ein Chaos. Bis sie sich alle wieder doch in 10-20 Jahren auf einen gemeinsamen App-Standard einigen werden, so wie beim modernen Bildschirmtext, weil dieses “ich mach mein Ding alleine” auf lange Sicht einfach wenig Sinn macht und die Kunden abschreckt.

    Ich muss es zugeben… Microsoft macht alles richtig… wenn sie den nervigen Windows Background (Registry -> nach 6 Monaten muss System neu installiert werden) endlich mal in den Griff bekommen würden. Ansonsten gilt wie immer schon seit den letzten 15 Jahren: Windows nervt!

    Lama | 25. Oktober 2012 | 22:58
  4. @ Java
    zu deinen Worten:

    So wie sie habe ich auch mal gedacht. Jedoch möchte ich heute einfach auch mal schicke Geräte, die zur Abwechslung auch funktionieren und das ohne stundenlanger Konfiguration.

    muss ich sagen: Ubuntu, seine Derivate und LinuxMint sind gar nich mal mehr so heftig zu konfigurieren. Bei LinuxMint mit dem neuen Cinnamon-Desktop kann man sich die Sachen installieren, die man selbst haben will, man kann sich sein System vom Look her so gestalten, wie man es selbst haben will (angefangen beim Wallpaper, weiter über die Icon-themes und die gtk-themes bis hin zur künsterlischen Gestaltung seines Firefox).

    Dann sage ich ganz ehrlich: ohne eine gewisse Sicherheitskonfiguration geht es in keinem Betriebssystem: egal ob nun Apple, Windows oder Linux. Aber: bei Linux ist es nicht ganz so schlimm, weil die Installation meistens sehr einfach funktioniert und wenn du mal rüberkommen willst zu LinuxMint, dann findest du viele Antworten auf Fragen schon in meinem Forum.

    und zu diesem Absatz:

    Nur wie gesagt, die Anwender haben die Nase voll vom konfigurieren hässlicher Geräte. Die Hersteller haben spät angefangen umzudenken, mal sehen wie Microsoft die Kurve bekommen will.

    muss ich sagen: es gibt doch so viele Hersteller von hübscher Hardware (also optisch hübsch). Warum zum Beispiel nicht ein Gerät von Vaio oder von Intel oder von Samsung oder sowas?? Da kannst du dann (wenn du ein Gerät mit leerer Festplatte kaufst) das System deiner Wahl draufinstallieren.

    Ich selbst achte grundsätzlich auf Geräte mit leerer Platte, damit ich mein Wunschsystem selbst installieren und konfigurieren kann, wie ich dass gerne hätte.

    Und auch bei einem zukünftigen Smartphone warte ich auf ein Gerät mit leerer Platte drin, damit ich mir mein Lieblingssystem draufinstallieren kann. Welches ich meine? Das neue opensouce-System für Smartphones vom Ubuntu-Entwickler Canonical, das auf den Namen Rhobuntu hört. Kommt nun mit Ubuntu 14 offiziell raus.

    Warum also ein Smartphone mit proprietärem System kaufen und für so ein System noch Geld rausschäuern?? Nö, ich bin doch nicht blöd und lass mich gängeln…Nicht mit mir…

    Wie du siehst: es geht anders und dann kannst du die wirkliche Freiheit genießen so wie ich.

    Gruß
    Linuxhelfer

    Linuxhelfer | 25. Oktober 2012 | 23:33
  5. Leider werden wir in der neuen “Pad Zeit” gezwungen andere Oberflächen zu benutzen. Ein schonendes Zuführen der neuen Kacheln durch den Zugriff auf die Klassik-Variante hört sich gut an.
    Ich arbeite immer noch mit nem Windows XP (älterer Rechner) und konnte mich nie so richtig an die neuen Systeme gewöhnen, aber der Fortschritt schreitet nunmal schneller voran.
    Ich würde gern mal zwei Jahre Urlaub in ‘ner einsamen Berghütte machen. Ohne PC, ohne web. Nur Angeln und BÜCHER!! lesen. Was würde danach sein?
    In zwei Jahren macht die heutige Technik nen Mega Sprung. Worte wie “smart”, “smooth” und “touch” sind normal und Systemänderungen auch.
    Dass Windows sich plötzlich so verändert und Microsoft neue Geräte rausbringt zeigt nur, dass sie schleunigst nen break der guten alten Zeit machen wollen. Sie müssen sich eben anpassen. Ist ja auch okay.
    Was mich eigentlich stört ist das “Vertouchen” der Menschlichkeit. Die kids wachsen mit dem Status auf. Naja. Wer damals in meiner Zeit keinen C64 hatte war auch out. :)
    ps: in einem Forum fand ich mal nen alarmierenden Spruch: “Nur unattraktive Männer haben kein Smartphone!”

    Jerry B. Anderson | 25. Oktober 2012 | 23:55
  6. @Linuxhelfer

    Dann bringen Sie doch Bitte den normalen User bitte bei dass Openoffice ganz einfach zu installieren ist:

    Xterm mit alt F2 öffnen // dann sudo // vielleicht noch mit vi in der Shell einigen Anpassungen und mit ./ make install gehts dann schon loss – nur noch den Drucker einbinden ah Mist für mein Model ist für Cups nicht geeignet und wenn doch kommt die Schrift immer in der Grösse 6 raus….

    Linux gehört auf den Server und nicht auf dem Desktop – was nützt ein echt freies OS was niemand bedienen kann ? ( Otto Normalverbraucher der ab und zu ein Programm installieren muss)

    Zum Thema Patente: wie lange hat SCO herumgeklagt ?

    Stephan | 26. Oktober 2012 | 00:48
  7. hi Stephan,

    Wie man OpenOffice ganz einfach installiert? So:

    da gibt es doch ganz einfach die Paketverwaltung! Einfach mal auf Menü->Systemverwaltung->Paketverwaltung gehen.

    Dort die Pakete raussuchen, LibreOffice vollständig entfernen und schon haben sie OpenOffice! Einfacher geht es doch nicht, oder??

    Das ganze geht übrigens auch per Terminal.

    Gruß
    Linuxhelfer

    Linuxhelfer | 26. Oktober 2012 | 11:53
  8. hi Stephan,

    Als Alterantive zu OpenOffice ist derzeit in den aktuellen Versionen von sämtlichen Linux-Distributionen das LibreOffice-Paket installiert. LibreOffice basiert auf OpenOffice und verhält sich genauso wie OpenOffice.

    LibreOffice ist per default installiert und da muss man nur noch ein paar Sprachpakete nachrüsten, die man über die Systemeinstellungen->Spracheinstellungen finden und installieren kann.

    Von daher braucht man OpenOffice eigentlich nicht mehr. Darüber hinaus enthält LibreOffice einige Funktionen, die in OpenOffice nicht enthalten sind.

    Daher würde ich dir ehrlich gesagt zum Wechsel auf LibreOffice (das auch besser gepflegt wird) raten.

    Gruß
    Linuxhelfer

    Linuxhelfer | 26. Oktober 2012 | 12:06
  9. Übrigens an alle User, die bereits Windows8 haben und lieber den klassischen Desktop wiederhätten: auch euch kann geholfen werden. Denn den gibt es und dass sogar opensource:

    http://classicshell.sourceforge.net/

    Dass mal angucken und installieren.

    Aber: jeder muss selbst entscheiden, ob er Windows8 wirklich braucht. Denn wie geschrieben: es gibt bessere Alternativen als ausgerechnet Windows.

    Grüße
    Linuxhelfer

    Linuxhelfer | 26. Oktober 2012 | 15:34
  10. Windows XP ist und bleibt das beste Windows aller Zeiten. Vista war unnötig wie ein Kropf und Windows 7 bzw. 8 ist mein geliebtes XP nur ein wenig bunter.

    So ein schwindeliges Linux würde ich nie installieren. Ich gebe gerne Geld für Qualität aus und das sehen zum Glück die meisten anderen Normaluser auf der Welt auch so.

    Winlover | 28. Oktober 2012 | 19:48
  11. Was Betriebssysteme betrifft hat Microsoft noch immer die Nase vorn. Nur beim Thema Browser haben sie bislang nur Murks abgeliefert …

    Reime Freund | 28. Oktober 2012 | 19:51
  12. @ alle

    Seit etwa zehn Jahren arbeite ich mit Windows XP – beruflich und auch privat. Das System ist sehr robust und entspricht meinen Erwartungen.
    Wenn ich sehe, dass Vista eingeführt und gleichzeitig Windows 7 angekündigt wird, dann frage ich mich, wie schnell es noch gehen soll.
    Alle Nutzer wünschen sich ein verlässliches Betriebssystem. Und mit XP habe ich dies zur Verfügung.
    Auf weltweiten Protest von XP-Nutzern wurde seitens Microsoft die Update-Funktion für XP bis in das Jahr 2014 verlängert. Und das ist gut so.
    Warum sollte ich ein bewährtes Betriebssystem gegen einen neues tauschen?

    Gruß aus Eisenach

    Heinz Sahl - Eine Stimme aus Thüringen | 29. Oktober 2012 | 08:41