Wikipedia-Männer lassen ihre Muskeln spielen

Wikipedia-Gründer Jimmy Wales bei einem Vortrag 2011 in Israel (Foto: Niccolò Caranti; Quelle: Flickr CC BY 2.0)
Rund 200 Wikipedia-Aktivisten versammeln sich am Wochenende im österreichischen Dornbirn. Ihre Mission: Die Online-Enzyklopädie soll wieder gastlicher werden, gerade auch für Autorinnen. Unterdessen machen der Enzyklopädie Sexismus-Vorwürfe zu schaffen.
Bei der größten deutschsprachigen Konferenz für Wikipedianer in diesem Jahr stehen vorrangig praktische Fragen auf dem Programm: Wie beantragt man Projektfinanzierung bei Wikimedia Deutschland? Soll die Wikimedia einen Reiseführer in ihr Repertoire aufnehmen? Wie digitalisiert man Inhalte, um sie im zur freien Nutzung hochzuladen?
Doch zwischen den Sitzungen geht es um Grundsätzlicheres: Wie kann Wikipedia wieder mehr zu dem Projekt werden, das es am Anfang war? Der Name “Wikipedia” stammt von “wiki-wiki” – dem hawaiianischen Wort für “schnell”. Doch die Enzyklopädie, die in den Anfangszeiten so schnell und unkompliziert war, ist mittlerweile ein bürokratisches Ungetüm geworden. Zwar kann die Wikipedia in Sachen Aktualität in den meisten Bereichen jedes andere Lexikon bei weitem abhängen. Doch ein Wikipedia-Autor zu werden und in der Gemeinschaft der freiwilligen Enzyklopädisten akzeptiert zu werden, wird immer schwieriger.
Artikel von wenigen für viele
War Wikipedia in den ersten Jahren ein Selbstläufer, hat das Projekt mittlerweile Probleme, seine Autoren nicht zu verlieren. So wollte die Wikimedia Foundation (als gemeinnützige Stiftung die Betreiberin der Wikipedia) im vergangenen Geschäftsjahr die Zahl der freiwilligen Autoren von 90.000 auf 95.000 steigern – doch stattdessen verlor das Projekt 5.000 Autoren. Die Versuche der Wikimedia Foundation den Trend umzukehren, benötigen Zeit – viel Zeit. So ist der neue Wikipedia-Editor, der das Erstellen und Verbessern von Artikeln vereinfachen soll, nach über einem Jahr Entwicklungszeit noch lange nicht fertig.
Auch das soziale Klima in der Wikipedia-Autorenschaft ist in vielen Bereichen frostig geworden – was vor allem Frauen abschreckt. Der Frauenanteil unter den Autoren liegt nur bei zirka 10 Prozent. Die Enzyklopädie war schon immer eine Domäne vorwiegend akademisch gebildeter, junger Männer. Und diese liefern sich mittlerweile in vielen Bereichen einen immerwährenden Kampf um Begriffe und ergehen sich in Streitereien. Verschiedene Lager beschuldigen sich der Manipulation und der als konstruktiv erdachte Streit um Wissen, der die Wikipedia ausmachen sollte, ist oft genug vergiftet. Statt zu besseren Artikeln führt er dazu, dass Autoren häufiger und früher das Projekt verlassen.
“Maskulisten”
Eine neue Eskalation ist eine Kampagne so genannter “Maskulisten”, die sich als Gegenpol der Feministen sehen, die nach ihrer Ansicht die Macht an sich reißen. In einem offenen Brief an Wikipedia-Gründer Jimmy Wales schwadronieren sie von einer “Geheimgesellschaft”, die “ideologische Kriegsführung betreibe.”
Pavel Richter, Vorstand von Wikimedia Deutschland sieht als Motiv hinter dem Brief jedoch keine Sorge um die Neutralität der Wikipedia – im Gegenteil: “Den Initiatoren geht es offenbar dabei um sich und ihre Sichtweise, nicht um eine Weiterentwicklung des Projekts Wikipedia”, sagt Richter gegenüber ZDF Hyperland. Gezielt werden einzelne Autoren und Autorinnen angegriffen, die den Maskulisten im Wege stehen, z.B. durch die Veröffentlichung von Porno-Bildern auf ihren Diskussionsseiten.
Richter zeigt sich wegen dieser Entwicklung besorgt: “Es ist erschreckend, mit welcher Aggressivität diese Kampagne in die Wikipedia hineingetragen wird.” Auch Alice Wiegand, die seit kurzem im Stiftungsrat der Wikimedia Deutschland sitzt, nennt die Situation “erschreckend” und meint damit auch das Verhalten der nicht beteiligten Autoren: “Die Community scheint hilflos erstarrt, und es wirkt, als würde sie nahezu tatenlos zusehen.” Wikimedia Deutschland will nun gegensteuern: Zunächst hat sie eine eigene Mailingliste gegründet, auf denen sich Frauen und Interessierte über das Problem austauschen können. Wikipedia soll aber auf Dauer für Frauen gastlicher gemacht werden – immerhin ein Anfang.
(Das ZDF ist für den Inhalt externer Internetseiten nicht verantwortlich)
11 Kommentare | 31. August 2012 | 11:38 Uhr |
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Da muss ich dir in einer Sache widersprechen: Nicht die “Wikipedia-Männer” lassen ihre Muskeln spielen, sondern eine kleine, unangenehme Minderheit, die leider recht lautstark ist. Ich als in der Wikipedia aktiver Mann fühle mich sonst doch zu sehr abgestempelt und in eine falsche Ecke gestellt – Ich beleidige keine Frauen, stelle keine Pornobilder auf ihre Diskussionsseiten und verhalte mich auch sonst normal.
Ich hätte es für journalistische Redlichkeit gehalten, wenn der Text nicht allein auf den Angaben der bei Wikipedia versammelten, sondern die angeblichen “Maskulisten” auch hätte zu Wort kommen lassen.
Als einer der für die angebliche Kampagne Verantwortlichen und als “Nicht-Maskulist” (ich bin Wissenschaftler und gehöre keiner der Organisationen der Männerbewegung an, ich habe allerdings etwas gegen totalitäre Ideologien…), darf ich die Behauptungen, die hier in den Raum gestellt werden, einmal in den Rahmen ordnen, in den sie gehören.
Ausgangspunkt ist ein Offener Brief, der sich gegen die ideologische Unterwanderung der Wikipedia richtet.
http://sciencefiles.org/2012/07/29/feindliche-ideologische-ubernahme-deutsche-wikipedia-droht-im-desaster-zu-enden/
Der Offene Brief zeigt Strukturen der Wikipedia auf und benennt die Faktoren, die verantwortlich dafür sind, dass die Wikipedia von Ideologen unterwandert wird.
Grund für den Offenen Brief sind diffamierende Einträge in der Wikipedia, die auch, aber nicht nur die sogenannte Männerbewegung betreffen. Die Diffamierungen und Herabwürdigungen in Wikipedia sind an diversen Stellen belegt, eine davon – in Prosa – findet sich hier:
http://sciencefiles.org/2012/07/28/wie-sauerbier-oder-wie-wikipedia-als-propaganda-plattform-gegen-die-mannerrechtsbewegung-missbraucht-wird/
Auf den Offenen Brief gab es keine Reaktion den Organisatoren gegenüber. Statt dessen haben sich dieselben Personen, die hinter anonymen Namen verschanzt, die Wikipedia nutzen, um Personen des öffentlichen Lebens zu diffamieren, als Opfer einer Kampagne inszeniert und in der Wikipedia und auf unterschiedlichen Nutzerseiten eine heftige Auseinandersetzung losgetreten, die mit unserem Offenen Brief NICHTS zu tun hat.
Wir haben auf das Ausbleiben jeder Reaktion und darauf, dass sich die Indizien dafür verdichten, dass bezahlte Politische Agiteure Wikipedia nutzen, um ihre Ideologie an den Leser zu bringen, mit einer weiteren Aktion und Belegen für die aufgestellte Behauptung reagiert und vertreiben nunmehr ein Banner, das dazu aufruft, die Wikipedia von Ideologie zu säubern:
http://sciencefiles.org/2012/08/19/die-wikipedia-files/
Von einem sauber recherchierten Beitrag hätte ich erwartet, dass er diese Zusammenhänge nachzeichnet und nicht einfach die politisch korrekte Position der Wikimedia-Foundation nachbetet.
Wir haben am Dienstag einen Artikel auf unserem Blog veröffentlicht, der in diesem Kontext Erwähnung finden sollte. Wir haben die Wikipedia einer kritischen Analyse unterzogen und Vorschläge zur Verbesserung gemacht.
Die deutsche Wikipedia unter der Lupe
Dieser Beitrag erschien auch als Gastbeitrag auf dem Blog von Wikimedia, die sich jetzt glücklicherweise der Problematik der sexistischen Strukturen in der Community annehmen.
In externen Foren der Maskulisten-Bewegung und anderen Plattformen, die im rechten Flügel verortet sind, werden (ehemalige) Wikipedia-Autorinnen öffentlich denunziert, gemobbt, ihre Klarnamen veröffentlicht und sexistisch beschimpft.
Bisher hatte die Wikipedia einen Neutral Point of View als Leitlinie. Auch ich finde es schade, wenn dieser immer stärker durch einen Feminist Point of View ersetzt wird. Der obige Artikel hier auf Hyperland unterstützt diese Einseitigkeit leider – und er wirft mehr Fragen auf, als er beantwortet:
1. Der geringe Frauenanteil an der Wikipedia ist doch ein internationales Problem und kein deutsches. Warum bekommt es die englischsprachige Version der Wikipedia dann trotzdem hin, einen fairen Artikel über die neue Bürgerrechtsbewegung der Männer zu produzieren, während die deutsche Wikipedia durch eine Aneinanderkettung von Diffamierungen glänzt?
Ist es wirklich vernünftig zu fordern, massiv ideologisch ausgerichtete Artikel müssten in der Wikipedia hingenommen werden, um sie für Frauen attraktiver zu machen? Warum muss Kritik an der Wikipedia mit Formulierungen wie “Männer lassen ihre Muskeln spielen” und “schwadronieren” hier auf Hyperland ins Zwielicht gerückt werden? Sind die Inhalte der Wikipedia sakrosankt, so dass jede Kritik daran eine Frechheit darstellt?
2. Ist es sinnvoll, Kritik an der Wikipedia auf “die guten Frauen gegen die bösen Männer” herunterzubrechen? Immerhin werden auch Soziologinnen aus der Wikipedia ausgegrenzt, wenn sie der feministischen Ideologie widersprechen
http://sciencefiles.org/2012/06/11/patriarchat-wikipedia-wissenschaftliche-lauterkeit-und-was-patriarchat-nun-wirklich-ist-und-nicht-ist/
und außer Männerrechtlern wie Arne Hoffmann werden auch Frauen in der Wikipedia verleumdet, wenn sie hierzulande einer politischen Minderheit angehören.
http://www.theeuropean.de/heather-de-lisle/6780-wikipedia-und-der-gute-name
3. Die feministische Ideologisierung der Online-Enzyklopädie wird auch von altgedienten Wikipedianern beklagt, die mit der Männerrechtsbewegung nichts zu tun haben, keine Lust auf irgendwelche Konflikte haben und die nicht durch diese Bewegung sondern durch die Feministinnen von Weiterarbeit an der Online-Enzyklopädie abgeschreckt werden:
http://genderama.blogspot.de/2012/08/wikipedia-irrsinn-erste-auenstehende.html
Gleichzeitig werden sachlich diskutierende Männer in der Wikipedia gesperrt, solange sie das “falsche”, nicht-feministische Bewusstsein haben:
http://genderama.blogspot.de/2012/08/leserbrief-wie-es-einem-in-der.html
Warum lässt der obige Artikel solche Fehlentwicklungen unter den Tisch fallen?
4. Während die Anhänger der feministischen Bewegung hunderte von Studien über männliche Opfer häuslicher Gewalt aus der Wikipedia gelöscht haben
http://genderama.blogspot.de/2012/08/wikipedia-wie-feministinnen-hunderte.html
machen Männerrechtler wie Arne Hoffmann beharrlich auf dieses Thema aufmerksam
http://genderama.blogspot.de/2012/08/nach-martyrium-mannliches-opfer.html
Welchen Sinn macht vor diesem Hintergrund die wohlfeile Einordnung “gute Feministinnen gegen böse Maskulisten”? Welche der beiden Fraktionen handelt verantwortungsbewusster und wissenschaftlich seriöser?
5. Während die Projektleitung von Wikimedia auf die Kritik an ihrem Produkt von wissenschaftlicher Seite seit Wochen nicht antwortet, dauerte es nur wenige Stunden, bis sie sich mit einem feministischen Blog solidarisierte, mit dem sie ohnehin schon gut vernetzt war:
http://genderama.blogspot.de/2012/08/wikimedia-erklart-sich-mit.html
Glauben Sie wirklich, dass eine derartige ideologische Schlagseite einem Projekt guttut, das als Quelle für neutrale Informationen ernst genommen werden will?
Die Diskussion in der Wikipedia dreht sich nur zum Teil ernsthaft um das Thema Sexismus. Zu großen Teilen ist die Diskussion selbst auch wieder ein Grund und Beispiel dafür, weshalb sowohl Männer wie auch Frauen der Wikipedia den Rücken kehren.
http://shtoink.de/426/propagandistischen-machwerk-mit-der-absicht-menschen-zu-schaden-unter-dem-deckmantel-der-sexismuskritik/
Herr Pavel Richter ist wohl unfähig Fehlentwicklungen in der Wikipedia richtig zu erkennen und zu differenzieren. Woher weiß Herr Richter, dass “Maskulisten” Porno-Bildchen in die Wikipedia hoch laden? Wie kommt Herr Richter auf die Idee, dass hinter dem Offenen Brief ganz andere Motive stecken? Woher nimmt Herr Richter die Gewissheit, dass die “Angriffe” auf Autoren und Autorinnen zu Unrecht geschehen würden? Nicht zu vergessen, woher weiß Herr Richter, dass die “angegriffenen” Autoren und Autorinnen keine ideologischen Motive verfolgen? Interessant sind auch die Rückschlüsse, die aus der tatenlos zuschauenden Community gezogen werden. Scheinbar traut Wikimedia der Community nicht zu, die richtigen Schlüsse zu ziehen.
Außerdem an Herr Kleinz, wie kommen Sie eigentlich dazu zu schreiben, die Maskulisten würden “schwadronieren”? Haben Sie sich überhaupt mit den Vorwürfen der Maskulisten beschäftigt? Ich würde es schon als “ideologische Kriegsführung” bezeichnen wenn Wikimedia ausgerechnet die “femgeeks” zu Rate zieht und kurzerhand aus Wikipedia-Benutzerinnen und dem geringen Benutzerinnen-Anteil in der Wikipedia einen Mangel an feministischen Benutzerinnen, mit dem ein Mangel an “feministischem Wissen” einhergehen würde, macht.
Wo ist der Unterschied zwischen Wikipedia, einem beliebigen blog, Foren, Kommentarspalten in online-Medien o. ä.? Es ist überall nur das Buhlen um Diskurshoheit ohne Gewinn für die Wahrheitsfindung. Z.B. gibt es den gemeinnützigen Verein MANNdat e. V., dem ich acht Jahre vorstand, mit dem legitimen Ziel, die Einlösung des Art. 3, 2 GG (Gleichberechtigung) auch für Männer zu fordern. Wenn ich dagegen in Wikipedia nachlese, so finde ich da haaresträubenden Unfug: Spekulationen über unsere Mitgliederzahl, listenweise Meinungen und “kritische” Zitate über uns, wir seien vernetzt mit Anderen (Webseiten? Foren?), “die den Gleichheitsgrundsatz im Grundgesetz nicht beachteten und teilweise zu Gewalt aufriefen”. Was soll das für ein Lexikon sein? Was sind das für “Informationen”? Die Verfasser der entsprechenden Wikipedia-Einträge sind uns bekannt. Sie gehören zu einem Netzwerk von extremistischen Feministinnen und Profeministen, die der ausdrücklich vereinbarten Linie folgen, männerrechtliche Anliegen zu delegitimieren und aus dem öffentlichen Diskurs auszugrenzen, vor allem auch in Wikipedia, und natürlich möglichst anonym. Das ist die Ausgangslage! In der Politik mögen solche Schlammschlachten zum Tagesgeschäft gehören. Schwamm drüber. Aber Meinungsschlachten in einem Internetlexikon? Wikipedia macht´s möglich.
Eugen bringt es auf den Punkt “Wo ist der Unterschied zwischen Wikipedia, einem beliebigen blog, Foren, Kommentarspalten in online-Medien?”
Ich frage weiter, warum ist Wikipedia in Universitäten und Schulen verboten? Weil es da verlässliche Informationen gibt?!??
Es ist völlig abwegig, wie der Vorstand von Wikimedia Deutschland jetzt auf Männerrechtler rumhackt.
Man suche nur noch http://www.google.com/search?q=“Stalins+Badezimmer”, um zu verstehen, worum es wirklich geht.
Pharmazie-Produkte, Klima-Themen, das und noch viel mehr sind Ziel von PR-Aktionen und Pressure-Groups.
Das zu leugnen ist wie Pfeifen im Walde.
Aber die “bösen Männer” sind wieder an allem schuld, weil sie das Problem angesprochen haben? Nun sollen wer auch noch schuld daran, dass Frauen keine Lust haben, in Wikipedia zu schreiben?
Das Problem ist ein anderes: Fachleute haben keine Lust, ihre Zeit mit Leuten in Wikipedia zu vergeuden, die entweder arbeitslos zu viel Zeit haben oder hinter PR-Kampagnen und Pressure-Groups stehen.
Lieber Thorsten Kleinz,
danke für deinen Artikel.
Die mesiten Kommentare – nun ja, der übliche Shitstorm, mit dem Klein, Hoffmann und Co. meinen, sich profilieren zu können und dabei nur langweilen. Sie können es nicht verwinden, dass sie so unbedeutend sind.
Warum wird der Blog nicht moderiert?
Beste Grüße, Fiona Baine
Frag ich mich natürlich auch, ob der Blog überhaupt moderiert wird. Vor allem wenn sich hier augenscheinlich die Person meldet, die zu dieser Eskalation geführt hat, mit dumpfen Beleidigungen und Provokationen glänzt:
“Sie können es nicht verwinden, dass sie so unbedeutend sind.”
Nicht umsonst hatte ich im Wikimedia Blog die Frage gestellt ob sich Wikimedia wirklich uneingeschränkt hinter jeden Autoren oder jede Autorin stellen möchte.
Es dürfte schon etwas prekär sein, wenn sich eine Wikipedia Autorin so herablassend über eine Gruppe äußert, an deren Artikel sie sich bei Wikipedia beteiligt hat.
Die bisherigen Kommentare belegen, wie groß die Probleme bei Wikipedia derzeit sind.
Nicht nur, dass man es nicht geschafft hat die Unstimmigkeiten in den eigenen Reihen zu halten, wird auch der Streit in der schlimmsten Form ausgetragen – Öffentlich.