Campus Party bietet Forum für “Woman in Tech”

Frauen kämpfen um ihren Platz in der Tech-Welt (Foto: Flickr-Nutzer Campus Party Europe in Berlin, Lizenz: CC BY 2.0)
Auf der Internet-Konferenz Campus Party in Berlin wurde am Donnerstag der “Woman in Tech-Day” ausgerufen. Hyperland hat drei Frauen befragt, die in der stark männerdominierten Technologie-Branche arbeiten: “Wie schätzen Sie die momentane Situation ein, wie sind Ihre eigenen Erfahrungen und was würden Sie anderen Frauen mit auf den Weg geben?”
Lisa Lang arbeitet für die Campus Party, der “Woman in Tech-Day” ist ihr “Baby”. Die Situation in der deutschen Start-up-Szene sieht Lang ambivalent: “Schauen Sie sich die Teams von deutschen Start-ups an: Sehr wenig Frauen – und wenn es welche gibt, arbeiten die meistens in der PR-Abteilung oder in der Buchhaltung. Selten programmieren sie und selten sind sie selbst Gründerinnen.” Sie sieht aber auch Positives. Als Antwort auf die Situation hätten sich in letzter Zeit verschiedene Initiativen gebildet, mit denen sich Frauen in der Tech-Branche besser vernetzen können: Die Berlin Geekettes zum Beispiel, die Rails Girls Berlin oder das Girl Geek Dinner.
Rails Girls und Geekettes
Caroline Drucker engagiert sich bei den Berlin Geekettes. Sie ist Deutschland-Chefin des Design-Marktplatzes Etsy. Die Tech-Branche und die Start-up-Welt hält Drucker für sehr ego-lastig und von Macho-Attitüden getrieben. Das äußere sich in sexistischen Kommentaren und darin, dass Frauen oft der Zugang verweigert werde, egal ob es sich um informelle Abende handele oder um Chef-Positionen. Das fange schon in der Uni an, wenn Frauen technische Berufe studieren: “Wenn alle Kommilitonen Männer sind, nach der Arbeit ein Bier trinken gehen und man selbst nicht eingeladen wird, fühlt man sich alleine.”
Anke Domscheit-Berg hat 15 Jahre in verschiedenen Konzernen gearbeitet und ist seit 2011 freiberufliche Beraterin für Open Government. In den ersten Jahren ihrer Konzern-Karriere war sie schnell aufgestiegen. Das stockte von einem Tag auf den anderen, als sie Mutter wurde und in Teilzeit arbeitete. “Nachdem das Kind da war, bekam ich tausende Schichten der gläsernen Decke serviert.” Bei Beförderungen sei sie trotz guter interner Bewertungen übergangen worden, wie auch die anderen Frauen in der Abteilung.
Wie sie bald merkte, lag das aber nicht an der allgemeinen Firmenkultur des Unternehmens, sondern an ihrer Abteilung, deren Kunden Telekommunikations- und Hightech-Unternehmen waren. Dort gab es keine einzige Frau in der Führungsebene. Sie wechselte in eine andere Abteilung, die die öffentliche Verwaltung beriet, respektable 40 Prozent der Führungspositionen waren mit Frauen besetzt. “Da habe ich mir gesagt: ab jetzt berate ich halt den öffentlichen Sektor, mir doch egal. Dort bin ich reibungslos befördert worden.” Das war eine kleine Flucht vor den frauenfeindlichen Verhältnissen in ihrer unmittelbaren Umgebung. Dass sie der Technologiebranche trotzdem im Großen und Ganzen treu geblieben ist, schreibt sie ihrer “ostdeutschen Teflonhaut” zu. “Ich hatte 21 Jahre lang erlebt, dass die Vereinbarkeit von Karriere und Familie völlig selbstverständlich ist.”
Tipps für (zukünftige) Kolleginnen
Was empfehlen Lang, Drucker und Domscheit-Berg Gründerinnen und Programmiererinnen? Die Ratschläge ähneln sich. Vor allem sollten sich Frauen von den Verhältnissen in der Branche nicht entmutigen lassen. “Dafür ist sie viel zu spannend, es ist der ‘coolste Ort to be’, und man kann mehr verdienen als in den typischen Frauenbereichen”, meint Domscheit-Berg. Wenn es abwertende Sprüche von Kollegen gibt, sollten Frauen immer aufstehen und kontern – und sich im Anschluss darum bemühen, dass die Männer ihren Standpunkt verstehen. Druckers Erfahrung ist: “Männer sind es oft gewohnt, nur mit Männern zusammen zu arbeiten. Deswegen wissen sie teilweise nicht, wie einschüchternd ihre Witze und Sprüche auf Frauen wirken können.”
Eine Vernetzung mit anderen Frauen helfe gegen das Gefühl, in der Branche alleine zu sein. Auch mit Männern lassen sich schützende und produktive Allianzen bilden. “Man bekommt gerade von gleichaltrigen, männlichen Kollegen erstaunlich viel Support in der Richtung“, erinnert sich Domscheit-Berg. Viele Männer hätten ihr gesagt, dass sie es bereichernd finden, wenn Frauen ins Team kommen: das Gesprächsklima verbessere sich, und vor allem lassen die Ego-Rituale nach. Dieses “Gorillagehabe” störe, wenn sie ehrlich sind, auch viele Männer.
(Das ZDF ist für den Inhalt externer Internetseiten nicht verantwortlich)
22 Kommentare | 24. August 2012 | 14:37 Uhr |
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Fast noch schlimmer und ungerechter als das Übergehen bei Beförderungen ist die Tatsache, dass Frauen nach wie vor für die gleiche Arbeit weniger Geld bekommen als Männer und das in praktisch allen Branchen.
Hey Stefan,
toller Beitrag!
Die richtige Adresse für Rails Girls Berlin ist: http://railsgirlsberlin.de/
Liebe Grüße
Sabine (von den Berliner Rails Girls)
Ja warum werden Frauen schlechter bezahlt? Fürchten die Arbeitgeber das Restrisiko, falls die Frau “versagt”? Ja sie könnte ja auch schwanger werden (ist EIN Beispiel) und für längere Zeit ausbleiben…Omg, ja das gibt es bei den Männern nicht. Sie sind immer abrufbereit, stark und zuverlässig…
Danke für den Tipp, Sabine. Ist genau das was ich jetzt brauche!
Tschaka
Manche Männer können es einfach nicht akzeptieren. Beispiel: IT-Branche, 10 Mitarbeiter, davon 1 Frau. Diese Frau ist gut, ja vllt sogar besser als alle Männer zusammen. Aber sie ist eben in der Unterzahl und wird nicht beachtet? Nicht ernst genommen? usw. …
Nach solchen Erfahrungen hat die Frau keine Lust mehr und gibt gerne den Posten ab und ja geht vllt in die Buchhaltung. Warum? Weil sie dort akzeptiert wird…
@susi bibelmaus
Ihre Kommentare sind einfach nur peinlich.
@ Stefan 25. August 2012 | 15:24
Peinlich? Nein, das meine ich nicht. Im Gegenteil: In dem Beitrag unserer lieben Teilnehmerin aus Brandenburg sind interessante Denkansätze erkennbar.
Außerdem: Wer bestimmt hier, wie eine Meinung sein soll?
Fresh-people – oder @whim?
Gruß aus Eisenach
“@susi bibelmaus = Ich sehe in den gleichberechtigungseinfordernden Schwestern keine Kämpfer für die Rechte ihrer Mitschwestern sondern eine neue Sekte”
“@Heinz Sahl = In dem Beitrag unserer lieben Teilnehmerin aus Brandenburg sind interessante Denkansätze erkennbar.”
Das Bemühen um Gleichberechtigung mit einer Sekte zu vergleichen und das als “interessanten Denkansatz” zu bezeichnen ist mehr als fragwürdig.
Im Spitzensport, aber vor allem im Alltag beweisen die Frauen tagtäglich, zu welchen körperlichen Leistungen sie fähig sind. Somit ist auch dieser “interessante Denkansatz” nicht nachvollziehbar.
Ich möchte im Voraus herausstellen, dass die folgende Meinung meine eigene Meinung darstellt und nicht die Meinung der Rails Girls Berlin widerspiegeln soll – wir sind alle Individuen mit eigenen Kopf und Ansichten.
Ich finde es immer wieder erschreckend, was für rückschrittliche Meinungen eigentlich fortschrittliche Personen im Internet vertreten. Eine Formulierung wie “die naturgegebene Stellen von männlich und weiblich” erschrickt mich und lässt mich fragen, ob wir alle nur noch verallgemeinern oder doch das Individuum erkennen.
Ich selbst bin Diplom Biotechnologin, hatte schon seit frühester Kindheit eine Passion für Mathematik und bin jetzt Abteilungsleiter in einem Holtzbrinck Unternehmen. Meine Mutter ist Bauingeneurin, meine Schwester Architektin und Partner eines Architekturbüros in Cleveland, viele meiner Freundinnen sind in führenden Positionen. Ich sehe bei keiner Frau, die ich kenne eine “naturgegebene Stelle”. Welche soll das denn sein? Der Herd? Das Empfangsbüro? Und wodurch soll diese “naturgegeben” sein? Meinst Du, wir Frauen haben nicht die Intelligenz, den Drive, das Durchsetzungsvermögen, höhere Stellen zu erklimmen oder Berufe zu ergreifen, die mit Technik zu tun haben?
Ganz ehrlich finde ich die Argumente vieler Männer lächerlich. Auf der einen Seite beschweren sie sich, dass der Mann immer das Geld heran holen soll. Auf der anderen Seite stellen sie sich gegen Bewegungen, die Frauen dazu befähigen, ihr eigenes Geld zu verdienen. Ich habe die Befürchtung, dass sie insgeheim Angst davor haben, irgendwann überflüssig zu sein und dass Weibchen nicht mehr bewundernd nach oben schaut, sondern selbstbewusst und unabhängig ist – oder im schlimmsten Fall sogar noch mehr Macht und Einfluss hat, als MANN selbst.
Und dass Susi eine Frau ist, bezweifle ich auch. Dieser Kommentar kommt Selbstverstümmelung gleich. Wer nimmt sich selbst das Recht nach freier Berufswahl?
Abgesehen davon, ziehen die Rails Girls Berlin nicht in einen Kreuzzug, um auf Teufel komm raus mehr Frauen für IT zu rekrutieren.
Frauen, die sich für einen Workshop bei uns anmelden, hatten schon lange vorher den Willen, etwas über Programmierung zu erfahren. Rails Girls Berlin ist keine feministische Bewegung, sondern im Grunde genommen nicht anders als ein VHS-Kurs. Nur dass unsere Kurse hauptsächlich an Frauen gerichtet sind und man in sehr kleinen Gruppen arbeitet. Wir wollen Männer damit nicht ausgrenzen, sondern einfach eine Umgebung schaffen, in der sich Frauen wohl fühlen und sich entspannt auf das Lernen und Netzwerken konzentrieren können.
Aber was ist denn Deine Meinung zur persönlichen Weiterbildung? Sollten wir jetzt VHS-Kurse verbieten, weil sie sich nur an bestimmte Personengruppen richten?
@ Sabine | 26. August 2012 | 13:44
@ Stefan | 26. August 2012 | 14:19
Lesen Sie diesen nachfolgenden Absatz aus dem Beitrag von @ susi bibelmaus nochmal.
Wenn Sie Schwierigkeiten beim Verstehen dieses Textes haben, dann melden Sie sich bitte. Ich helfe gerne.
„Hat schon je mal jemand gehört wie eine Schwester ihr vermeintlich von irgendjemand her vorhaltendes Recht auf einem Ausbildungsplatz als Tischler- Maler- Landschaftsgärtner oder Mediengestalter eingeklagt hat? Ich noch nie! Stets dreht es sich immer nur um Pöstchen der oberen Chef- und Führungsetagen! Dort wollen diese „Schwestern“ dann auch ihre Fähigkeiten verwirklicht sehen. Als Elektriker aber Kabelbäume in die Wände stemmen, so was, nein … niemals…!“ (Zitat @ susi bibelmaus – zweiter Absatz)
Gruß aus Eisenach
@Heinz Sahl
“Wenn Sie Schwierigkeiten beim Verstehen dieses Textes haben, dann melden Sie sich bitte. Ich helfe gerne.”
Denke eher, dass Sie hier Hilfe benötigen.
Warum sollten Frauen ihr Recht auf einen Ausbildungsplatz als Tischler- Maler- Landschaftsgärtner oder Mediengestalter einklagen?
Sie arbeiten bereits seit langem in diesen Berufen. Mit Sicherheit auch in Brandenburg und Eisenach und das, um beim Thema zu bleiben, für meist weniger Geld, als ihre männlichen Kollegen.
@ Sabine | 26. August 2012 | 13:44
Nein, so geht das nicht – Einspruch!
Ich kenne nicht alle Frauen. Aber die gescheiten Frauen aus meinem Bekanntenkreis möchten nicht über eine gesetzliche Quotenregelung in Führungspositionen aufsteigen. Sie möchten als Frau mit Fähigkeiten und beruflichem Können wahrgenommen werden. Sie möchten keine Anzüge tragen und keine Krawattenträger sein.
Wie geht es Ihren Kindern? Sie und Ihre Schwester haben doch Kinder? Wie schön, dass Sie Ausbildung, Beruf und das Kinderbekommen und –haben vereinbaren konnten. Und eben daran fehlt es in unserer deutschen Gesellschaft. Daran sollten wir arbeiten.
Männer werden nicht schwanger. Männer fallen nicht wegen Mutterschaftsurlaub aus.
Sie überlassen die „Hausprobleme“ ihren Frauen. Männer sind auch Menschen. Ob sie dieses (noch) bestehende System aus Eigennutz und Selbstherrlichkeit geschaffen haben? Wie auch immer – wir sind auf dem Weg.
Gruß aus Eisenach
P.S. susi bibelmaus ist eine Frau
Lieber Herr Sahl,
vielleicht haben Sie den Beitrag von Herrn Mey falsch verstanden oder nur überflogen, aber ich habe dort nichts von der Forderung nach einer Frauenquote lesen können. Es geht lediglich um Initiativen, die Frauen stärker vernetzten wollen, damit diese sich gemeinsam unterstützen und Erfahrungen austauschen können. Vielleicht sollten Sie sich einen anderen Beitrag suchen, um Ihre Aggressionen zum Thema Frauenquote loszuwerden.
Ich selbst trage weder Kostüm, noch muss ich mich sonst irgendwie für meine Arbeit “verkleiden”. Denn was dort zählt, ist Können und Wissen und nicht Geschlecht oder Aussehen.
Ich selbst habe keine Kinder, da ich im Moment noch nicht das Bedürfnis danach habe, Kinder zu bekommen. Abgesehen davon, finde ich, dass es jedem selbst überlassen sein sollte, ob und wann er Kinder bekommt. So etwas sollte gar nicht Teil der Debatte sein. Es gibt genügend Frauen in Führungspositionen, die Muttersein und Arbeit sehr gut verbinden können. In technischen Berufen, wie der IT, in der man meist als Freelancer arbeitet und sehr gut bezahlt wird, ist beides sogar noch viel besser vereinbar. Ein Grund mehr, diesen Berufsweg mehr Frauen schmackhaft zu machen. Und wenn Sie jetzt sagen, wir wollen die männnlichen Kollegen verdrängen – Das ist nicht der Fall. In der IT werden händeringend Arbeitskräfte gesucht – egal ob männlich oder weiblich.
@ Stefan | 26. August 2012 | 15:59
„… für meist weniger Geld, als ihre männlichen Kollegen.“ (Auszug aus Ihrem Text)
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!
Da stimme ich Ihnen ohne Vorbehalte zu. Aber wie erreicht man das? Haben Sie Vorschläge zur Lösung dieses Problems? Teilen Sie uns diese Vorschläge mit.
Nur Missstände anprangern hilft nicht. Bequem am PC sitzen und über das Elend in der Welt schreiben …
Gruß aus Eisenach
@Heinz Sahl
“Heinz Sahl=Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!
Da stimme ich Ihnen ohne Vorbehalte zu.”
Von Ihrem ersten Beitrag (26. August 2012 | 11:50 |)
“Heinz Sahl = interessante Denkansätze” zu diesem Kommentar eine Kehrtwende um 180 Grad.
“Heinz Sahl = Haben Sie Vorschläge zur Lösung dieses Problems? Teilen Sie uns diese Vorschläge mit.
Nur Missstände anprangern hilft nicht. Bequem am PC sitzen und über das Elend in der Welt schreiben”
Hätten Sie mal besser den Artikel gelesen, statt Partei zu ergreifen, dann bräuchten Sie meine Vorschläge nicht.
Hier die Kurzfassung: Mehr weibliche Führungskräfte. Damit würden solche Ungerechtigkeiten schnell verschwinden.
So, Ihr beiden …
Fast noch schlimmer und ungerechter als das Übergehen bei Beförderungen ist die Tatsache, dass Frauen nach wie vor für die gleiche Arbeit weniger Geld bekommen als Männer und das in praktisch allen Branchen.
Stefan | 24. August 2012 | 17:25
Hey Stefan,
toller Beitrag!
Die richtige Adresse für Rails Girls Berlin ist: http://railsgirlsberlin.de/
Liebe Grüße
Sabine (von den Berliner Rails Girls)
Sabine | 25. August 2012 | 09:43
Alles vergessen? Na ja, „was interessiert mich auch mein Geschwätz von gestern!“
Alles verstanden? Ich bin kein Lehrer in einer Sonderschule.
Gruß aus Eisenach
@ Redaktion
Löschen Sie bitte meinen letzten Beitrag.
Das wird so nichts.
Gruß aus Eisenach
Man sollte schon zu seiner Meinung stehen, wenn man öffentlich kommentiert.
“Alles vergessen? Na ja, „was interessiert mich auch mein Geschwätz von gestern!“
Heinz Sahl – Eine Stimme aus Thüringen | 26. August 2012 | 20:36 ”
Das gleiche gilt wohl auch für Susi, deren Kommentare irgendwie verschwunden sind. Tsss…
In zwei Tagen haben Sie Namenstag.
Darf ich Ihnen heute schon gratulieren?
Bis Mittwoch könnte ich dies vergessen haben.
Gruß aus Eisenach – und genießen Sie ihre Zeit
@Heinz Sahl
Sie haben mit Ihren Kommentaren praktisch den Punkt Ihres Einstiegs nie verlassen.
Da Sie das sicher auch vergessen haben:
Der war bei – peinlich.
Nun, Ihren Namenstag kenne ich nicht.
Aber trotzdem: herzlichen Glückwunsch im Voraus.
Und bleiben Sie so, wie Sie sind. In unserer Gesellschaft mangelt es an Originalen. So viele Menschen möchten so sein, wie andere sind. Ja, und dann sind sie dabei und dürfen mitmachen.
Gruß aus Eisenach
@ Redaktion
Wenn Sie noch weitere Kommentare löschen, dann können Sie auch gleich alle löschen. Ohne Zusammenhang machen die dann auch keinen Sinn mehr. Wenigstens ein Platzhalter mit der Nachricht “Dieser Kommentar würde gelöscht” wäre hier angebracht. Sonst wirkt es irgendwann so, als würden alle anderen Beteiligten, die zu ihrer Meinung stehen und nicht am nächsten Tag löschen lassen, Selbstgespräche führen.
Es ist doch eine Begrüßenswerte Tendenz!