Vor der Wahl: Griechen schaffen sich Gegenöffentlichkeit im Netz

Alexis Tsipras, Chef der linken Syriza-Partei, findet im Netz viele Anhänger (Foto: 0neiro; Quelle: Flickr: CC BY NC SA)
Am Sonntag wählen die Griechen ein neues Parlament. Obwohl die konservative Partei Nea Dimokratia in Umfragen knapp vorne liegt, heißt der Mann der Stunde Alexis Tsipras. Der Chef der neu gegründeten linken Syriza-Partei verspricht einen Neustart für das Land und stemmt sich publikumswirksam gegen Merkels Sparkurs. Die vorwiegend konservativen Leitmedien verteufeln ihn. Auf Twitter ist er dagegen der Mann der Stunde. Der Kurznachrichtendienst ist im Vorfeld der Wahlen wichtiger denn je, während klassische Medien weiter an Vertrauen verlieren.
Für Griechenlands Medien ist es eine andere Welt. Vor der Krise konnten 11 Millionen Griechen zwischen 11 Fernsehsendern, 71 Radio Stationen 22 überregionalen Tageszeitungen wählen. Zu Hochzeiten wurden die 13 börsennotierten Medienunternehmen mit 2,8 Milliarden Euro bewertet, heute kämpfen die verbliebenen neun Firmen darum, nicht unter die 100-Millionen-Euro-Grenze zu fallen und sitzen dabei auf Schulden, die höher sind als ihre Jahresumsätze. Mehr als 4.000 Redaktionsstellen fielen der Medienkrise laut ZEIT online bereits zum Opfer. Die verbliebenen Redakteure warten teils schon monatelang auf ihr Gehalt. In vielen Redaktionen sind Streiks zum Dauerzustand geworden.
Kaum Mitleid mit der Not der Journalisten
Unter der Bevölkerung hält sich das Mitleid derweil in Grenzen. Mehr als die Hälfte der Griechen traut den Journalisten ohnehin nicht mehr, wie eine Umfrage der Athener Zeitung To Choni ergab. Im Rückblick wirken die unkritischen Medien in den Augen vieler Griechen wie die Erfüllungsgehilfen der in ihren Augen korrupten Eliten.
Aber die Griechen haben sich längst daran gewöhnt, in Eigenregie Alternativen zu nicht funktionierenden Systemen zu entwickeln. Von komplementären Währungen über Selbstversorgungsinitiativen und gemeinschaftlich verwalteten Bildungsprojekten und aktuell bis hin zur Etablierung einer alternativen kritischen Öffentlichkeit auf Twitter.
Neue Öffentlichkeit auf Twitter
Bislang war der Kurznachrichtendienst zwar bekannt, wurde aber kaum genutzt. Facebook war deutlich populärer. In den letzten Wochen jedoch nahm die Konversation auf Twitter gewaltig an Fahrt auf. Die Aktivistin Theodora Oikonomides berichtet im Gespräch mit Hyperland: “So etwas habe ich auf Twitter bislang noch nicht gesehen.” Auch Politiker setzen verstärkt auf Twitter als Kommunikationskanal. Statt wie bisher, hauptsächlich Parteienwerbung zu betreiben, nutzen einzelne Politiker Twitter gezielt und erfolgreich für den Dialog mit den Bürgern. Der Liberale Panos Kammenos gehört dabei zu den beliebtesten, mehr als 23.000 Twitter-Nutzer folgen seinem Account.
Nichts übertrifft in der Twittersphere aktuell jedoch die gewaltige Aufmerksamkeit die Syriza erfährt. Dutzende Griechen tweeteten live von der gestrigen Rede Tsipras auf dem Athener Omonia Platz, auf dem sich laut Parteiangaben rund 20.000 Menschen versammelten.
Syriza – Platz zwei in den Umfragen, Pole Position im Netz
Tsipras pokert hoch, mit seinem Versprechen, sich gegen das Spardiktat der EU-Troika zu stemmen. Selbst seine Befürworter befürchten, ein Wahlsieg Syrizas könne einen Ausstieg des Landes aus der Eurozone wahrscheinlicher machen. Eine Alternative gibt es aber gerade für jugendliche Griechen kaum. Sie schätzen die selbstbewusste und authentische Art des politischen Newcomers.
Unter den älteren und wohlhabenderen Griechen bleibt Nea Dimokratia die einzige Wahl. Ein geleaktes Video, in dem Kampagnenleiter Panagiotis Psomiadis von Profiteuren der alten Parteipolitik nun Treue verlangt, macht eindrücklich deutlich wie selbstverständlich Klientelismus im Vorkrisen-Griechenland war.
Rechtsradikale Parlamentarier abgeschlagen
Die rechtsextreme Partei Golden Dawn, die bei den letzten Wahlen noch 7 Prozent erhielt, hat zumindest die Protestwähler wieder verloren, nachdem Parteimitglieder wiederholt durch Angriffe auf Ausländer auffielen. Selbst zwei frisch ins Parlament gewählte Abgeordnete wurden nach Angriffen auf einen Pakistaner in Polizeigewahrsam genommen. Zum YouTube-Hit brachte es der Mitschnitt einer Talkrunde, in der der rechtsradikale Ilias Kasidiaris zunächst einer Kollegin wutentbrannt Wasser ins Gesicht schüttete und anschließend der linken Politikerin Liana Kanelli dreimal ins Gesicht schlug bevor er aus dem Studio floh.
(Das ZDF ist für den Inhalt externer Internetseiten nicht verantwortlich; der Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder)
Weitere Hintergrundinformationen im Netz:
- Englischsprachige Leser können unter folgenden Hashtags den Wahlen auf Twitter folgen: #Greece2012, #syriza, #grexit
- Die Tageszeitung Kathimerini bietet ein englischsprachiges Live-Blog an
- Einige Journalisten, die auf Twitter über die Wahlen berichten:
@paulmasonnews
@YanniKouts
@TheopiSkarlatos
@damomac
- Englische Zusammenfassung des Syriza-Parteiprogramms
- Guardian-Special zu den Wahlen
10 Kommentare | 15. Juni 2012 | 11:18 Uhr |
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Eine solche Entwicklung könnte auch bei uns schnell einsetzen, wenn die Lage schwieriger wird. Wozu braucht die Gatekeeper von Zeitung und Fernsehen, wenn man die wirklich wichtigen Informationen ganz woanders bekommt?
Nein, also ich kann bei dieser Wahl am Sonntag auch nur hoffen, dass sich die moderaten Kräfte rund um die Nea Dimokratia durchsetzen.
Denn: das was Tsipras verspricht, führt die Griechen nur ins Verderben und in den Untergang!! Tsipras will Griechenland aus der EU herauslösen und den Euro loswerden. Aber: damit löst sich das Schuldenproblem nicht. Denn: eine neue Drachme wäre so schwach, dass die schulden (die weiterbestehen würden) in Euro wachsen würden. Denn die Schulden bleiben auf jeden Fall. Mit einem Abschied aus der EU wäre Griechenland die Schulden nicht los!!
Und bei einer schwachen Währung würden diese bestehenden Schulden nur weiter wachsen und den Griechen irgendwann über den Kopf wachsen. Und dass würde nur zu noch weiteren sozialen Unruhen in Griechenland führen!! Von daher ist der Kurs von Tsipras ein Kurs in die Katastrophe!! Das braucht Griechenland nicht!! Was gemacht werden muss, ist der Vorschlag von Hollande in Frankreich:
es braucht eine Mischung aus Sparen und Wachstum gleichzeitig. Darüber hinaus muss der Export in Griechenland angekurbelt werden. Griechenland hat so viel zu bieten, was es exportieren könnte. Beispiele mal hier:
* griechischer Joghurt (ist bei uns bereits im Kaufland zu haben und schmeckt echt lecker)
* griechischer Thymian-Honig
* Auberginen
* Tomaten
* Orangen
* Bekleidung und Schuhe (habe selbst schon ein paar schöne Sandalen in Griechenland gekauft und hübschen Schmuck (Armbänder)
* Solarstrom
* Strom aus Wasserkraft
Daran sieht man, dass Griechenland bei den erneuerbaren Energien eine Hauptrolle spielen könnte!!! Das bedeutet: man müsste Stromleitungen bauen, die von Griechenland aus in den Rest Europas führen!! Durch das Ankurbeln des Exportes käme Geld in die griechische Staatskasse.
Aber was in Griechenland auch gemacht werden muss, ist das eintreiben von Steuern von der Industrie. Diese zahlt dort so gut wie keine Steuer mehr. Das muss geändert werden!!! Aber auch die Bürger dort müssen endlich begreifen, dass Steuerbetrug kein Kavaliersdelikt, sondern eine handfeste Straftat ist!! Denn ein Staat lebt überwiegend von den vereinnahmten Steuern.
Generell muss Steuerbetrug überall in der EU endlich schärfer verfolgt werden, so auch bei uns in Deutschland selbst!! Denn ein Beispiel sind diese ganzen Kapitalfluchten in die Schweiz, auf die Caymans und in sonstige Steueroasen!! Das muss unterbunden werden durch solche Abkommen mit der Schweiz wie es die USA gemacht hat!! Sowas brauchen wir in der gesamten EU!!!
Und darüber hinaus müsste endlich an den Börsen aufgeräumt werden. Diese ganzen Zocker, Spekulanten und Banken die diese Finanz-und Währungskrise mit zu verantworten haben, müssen zur Rechenschaft gezogen werden (finanziell wie auch strafrechtlich). Sie haben maßgeblich mit dazu beigetragen, in Verbindung mit dem Platzen der Immobilienblase in den USA die Krise noch mehr zu befeuern und alles nur noch schlimmer zu machen.
Im weiteren Schritt müssten diese Rating-Agenturen endlich unter Kontrolle gebracht werden. Denn mit deren Herabstufungen ohne nähere Erklärung, machen auch die diese ganze Krise nur noch schlimmer.
Darüber hinaus müssen wir dafür sorgen, dass auch unsere Politiker endlich für ihre Steuervergehen zur Rechenschaft gezogen werden. Dabei ist unser Entwicklungshilfe-Minister Niebel nur ein kleines Licht mit seinem Teppich. Da gibt es wesentlich größere Fische wie unseren Finanzminister Schäuble, der in der CDU-Spendenaffäre ebenfalls massiv mitgewirkt und dabei ebenfalls massiv Steuern hinterzogen hat!!! Das bedeutet: die Namen der Politiker, die auf solchen angekauften Steuer-CDs enthalten sind, müssen offengelegt werden!! Und der Ankauf solcher Steuer-CDs muss weitergehen!!!
Dann muss allerdings auf der anderen Seite endlich mit dem Sparen angefangen werden. Nicht nur Griechendland, sondern die gesamte EU (darunter auch Deutschland, Italien und Spanien) kann es sich nicht mehr leisten, ständig auf Pump und über die Verhältnisse zu leben!! Auch wir müssen endlich anfangen, das zu unterbinden. Wir können doch nicht den zukünftigen Generationen das Geld wegnehmen und die haben nichts mehr?? Nein Leute, so kann es nicht mehr weitergehen!!
eine Anmerkung zu all Ihren Thesen:
auch wenn ich mich unbeliebt mache, aber
- es ist eine Mentalitätsfrage -
und so leid es mir tut,
-die Griechen haben nicht die Mentalität sich aus diesem Sumpf zu ziehen-
ich kann da jeden Griechen nur verstehen,
denn warum sollte jemand hart arbeiten wenn es so viele in der Verwaltung von allen möglichen Staatsbetrieben gibt die es sich gut gehen lassen, ohne hart zu arbeiten…
… dies steckt an und hat sich ausgebreitet …
- es fehlen die nötigen staatliche Strukturen
- Entscheidungsträger sind in allen Ebenen korrupt
- Steuerhinterziehung in großem Ausmaß
- wenn jemand Erfolg hat bringt er sein Geld ins Ausland
die Kriese dauert nun schon mehrere Jahre, aber was haben die Griechen in dieser Zeit dagegen getan??
gibt es ein Abkommen, das die Vermögen der Griechen in der Schweiz wenigstens nachträglich mit 41 % belastet?
gibt es bestrebungen in diese Richtung??
Die Griechen können wählen
1. es selber zu versuchen
(aber ohne jegliche weitere Hilfe)
— es folgt ein theoretisches Gedankenspiel
2. Ihre komplette staatliche Hoheit über die Finanzen abzugeben
(wer zahlt regiert!!)
Die (Nord)Europäer übernehmen den griechischen Staat mit allen Schulden und allen Forderungen der letzten 20 Jahre.
Dann schaffen wir eine Verwaltung die funktioniert und
verfolgen alle Steuerhinterzieher weltweit.
—- Ende der Theorie
soetwas wäre für beide Seiten ökonomisch das Beste.
aber emotional ein großes Desaster!!!
leider gibt es in einer Demokratie keine anderen Wege die wirklich helfen
Was außerdem noch getan werden muss ist, dass dieser Euro-Rettungsschirm so konzipiert wird, dass er auch für andere Länder reicht. Denn ich befürchte: wenn jetzt auch noch Spanien, Italen und Zypern unter den Rettungsschirm drängen, wird der Rettungsschirm überlastet!!
Dann müssen diese ganzen Geldspritzen an diese Zockerbanken, Spekulanten und Börsenzocker endlich aufhören!! Wir müssen dafür sorgen, dass sich strauchelnde Banken ab der näheren Zukunft selbst retten müssen als Lehre aus ihren ganzen miesen Zockereien!! Das bedeutet: nicht mehr dir Bürger sollen für diese Zockerbanken, Spekulanten und Börsenzocker zahlen, sondern diese sollen sich selbst retten. Wie wäre es da mit einem Fond, in den diese ganzen Zockerbanken, Spekulanten und Börsenzocker einzahlen müssen???
Und zum Schluss müssen wir ein völlig neues Finanz- und Börsensystem einführen, dass eine viel schärfere Aufsicht als bisher erhält!! Und ich schlage da gleich mal vor, so eine Aufsicht bei der EZB einzusetzen. Und diese Aufsicht bei der EZB muss dann wiederum von einer weiteren Aufsicht in der EU-Kommission beaufsichtigt werden!! Die EU-Kommission muss in dieser Sache endlich weisungsbefugt werden (also mit mehr Macht ausgestattet werden). Wofür haben wir diese ganzen Einrichtungen sonst???
Aber so wie bisher jedenfalls kann und darf es nicht mehr weitergehen!! Es reicht einfach!! Merken die Zocker nicht, dass die mit ihrem Verhalten alles zerstören, was die EU ausmacht mit allen ihren Errungenschaften??? Wie dumm sind diese Banken, Zocker und Spekulanten eigentlich???
Das ganze bedeutet insgesamt: wir brauchen endlich diesen Fiskalpakt (also die Fiskalunion) zusammen mit einem Wachstumspakt für Europa. Dann muss dass ganze mit einer Finanz- und Bankenunion flankiert werden.
Und das ganze brauchen wir jetzt und nicht erst im jahre 2014 oder 2015. Denn bis dahin ist es zu spät!!! Wir benötigen diese Maßnahmen noch dieses Jahr, damit eine Überlastung des Euro-Rettungsschirmes und der Bürger verhindert wird!!
Denn die Frage, die sich inzwischen stellt ist diese hier: wer rettet am Schluss die Bürger, wenn die durch diese ganzen Bankenrettungen und Rettungsschirme selbst kein Geld mehr haben??? Wer steht für uns Bürger dann ein???
Für mich stellt sich eine ganz andere Frage:
moderate Kräfte versprechen die Auflagen einzuhalten
aber die moderaten Kräfte haben die letzten 10 Jahre gelogen und betrogen — und heute sind sie brave Lämmer??
sie sprechen zwar auch von Verhandlungen, aber das soll nur dazu dienen Zeit zu schinden.
denn das Spektakel nach der letzten Wahl war meiner Meinung nach auch nur ein Zeit schinden.
Wir haben leider nicht die Möglichkeit den Griechen jetzt schon die Hilfen zu entziehen, aber wir sollten es tun so bald es möglich ist. Denn die Griechischen Parteien werden uns niemals die Wahrheit sagen.
Sie haben mein Vertrauen verspielt und werden es sich in den nächsten Jahren verdienen müssen.
Eine Frage an all die die Hilfen auch jetzt noch befürworten….
was tun sie wenn ihre Bank, ihr Autohändler oder ein anderer Geschäftspartner sie über Jahre betrügt…
Es gibt hier kein Schwamm drüber!
Griechenland muss für sein Verhalten büsen!
egal was daraus folgt !!
sonst verlieren all die anderen den Glauben an das letzte Fünkchen Gerechtigkeit!!
Warum sollte ich oder ein anderer dann noch seine Steuern bezahlen ???
Es geht hier nicht mehr um das Wohl der Griechen…
es geht um Vertrauen in ganz Europa
in jeder hinsicht
dafür muss man Griechenland fallen lassen,
egal was es uns Kostet
alles andere kostet uns viel viel mehr
Ich stimme UW zu.
Es ist unerträglich,wie dieses Elitenprojekt “Euro”,
an dem bisher nur die Wirtschaft und Finanzmärkte ,nicht aber die Bevölkerungsmehrheit verdient haben,durchgezogen wird.
Es hätte schon vor Beginn der abgründigen Zahlungen und Bürgschaften abgebrochen werden müssen.Diese Ein-und Voraussicht erwarte ich von den in unserem
Land für die Vertretung unserer Interessen gewählten Politikern.
Lieber ein Ende mit Schrecken,als dieses unerträgliche Tricksen.
Der Euro ist als Weltverbesserungsprojekt untauglich,da er neue
Ungerechtigkeiten bewirkt.
Bei 40 Milliarden Euro Steuerhinterziehung ohne der Kapitalflucht, hält sich mein Interesse an Griechenland in Grenzen.
Nicht Europa steht in der Schuld, in der Pflicht, bisher mit apokalyptischen Summen, den immer schon vorhanden Ruin verwaltet und Schäuble hält Maulaffen feil.
Der Grieche, der Hinterzieher, der sein Geld bei Junkner in Luxemburg parkt, z.B. ist der Zerstörer seines Landes und zwar seit Jahrzehnten.
Die weißen Yachten sind der Zynismus der Verelendung.
Der Grieche fügt dem Griechen den größtmöglichen Schaden zu.
Was hat dieser Unrechtsstaat denn in Europa in der EU, der EWU zu suchen?
Staatskriminelle regierten das Land und griffen einen Rettungsschirm nach dem Anderen ab, da die Verantwortlichen Ängste vor einen Flächenbrand hatten.
Mit glasklarem Kopfe müsste jedoch jedem, der vom Wirtschaften, der Gier der Märkte, ja der zu 100 % übernommen Macht in der Welt, was versteht, diesem realisiert klar sein, dass spätestens der Schuldenschnitt, so hirnrissig Hair Cut genannt das endgültige Ausbedeuten muss.
Spanien und nun auch Italien, da wurde die Nachahmung herausgefordert. Die vom Montiland hinterziehen übrigens auch 130 Milliarden Euro im Jahr, nachgewiesen und der Rest von Europa oder wir sollen bezahlen.
Die EUW ist eine Ansammlung von Gemeinwesen Vernichter, die nicht bereit sind ihr scheitern einzugestehen. Über 4 Billionen Euro mittlerweile im Feuer, wir mit 1,4 Billionen und die Höllenhunde wollen mehr.
Die Monster, die Chimären, die Märkte sind die Weltherrschenden und Merkel und Schäuble stellvertretend die Handlanger, die Entmachteten, sie Sklaven die Volksschädlinge, mehr nicht. Deutschland erhebt Euch, wenn es überhaupt noch Sinn macht.
Bevor alles den Bach runter geht ist doch besser wir zünden alles an, auch das politische Berlin?
[...] beseelt von den Reden Alexis Tsipras, dem charismatischen Führer der linksradikalen Syriza-Partei (Hyperland berichtete). Er war der erste Politiker seit dem Beginn der Krise, dem es gelang, die Griechen an einen [...]
e-furor kann ich allgemein nur zustimmen.
Was mich so aufregt: in den schwächelnden Ländern wird von offizieller Politseite Ursache und Wirkung bewußt verdreht.
Das Volk soll bluten und die oberen 10.000 werden immer fetter. Schuld an Allem ist natürlich Deutschland, namentlich Frau Merkel.
Also , noch dreister geht es nimmer, ich staune nur über den Langmut unserer Regierung. Gut, die sind Profis, hoffentlich.