Das Anti-Facebook
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Das Anti-Facebook
Zurker – eine Facebook-Alternative, die auf Beteiligung setzt. Mit nicht einmal 200.000 aktiven Mitgliedern tönt das neue soziale Netzwerk Zurker, keine Alternative zu Facebook sein zu wollen, sondern die Ablösung. Neben der frechen Namensähnlichkeit zu Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, gibt es aber tatsächlich einen Aspekt, der das Projekt spannend macht: Jedes Mitglied wird Anteilseigner.
14 Kommentare | Daniel Fiene | 30. Juni 2012 | 14:43 Uhr |
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Bankenrettung und Finanzpakt: Das Netz ist skeptisch
Am Freitagabend stimmt der Bundestag über den Bankenrettungsschirm ESM und den Fiskalpakt ab, die den Euroraum retten sollen. Während die Regierung auf eine Zweidrittelmehrheit im Bundestag setzt, ist die Resonanz im Netz vor allem skeptisch bis ablehnend.
7 Kommentare | Christiane Schulzki-Haddouti | 29. Juni 2012 | 11:53 Uhr |
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Das intelligente Haus lässt auf sich warten
Die Technik ist da, die Verbraucher nicht. Trotzdem hofft die Industrie auf ein Milliardengeschäft mit “Smart Homes”, dem voll vernetzten Zuhause. Damit das funktioniert, müssen alle Bereiche mitarbeiten. Doch zurzeit herrscht Stillstand.
1 Kommentar | Torsten Kleinz | 28. Juni 2012 | 14:13 Uhr |
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Italien – Deutschland: Zwischen Hochmut und Hochachtung
Eines ist klar: Auch die Italiener haben Hochachtung vor der deutschen Nationalmannschaft. Der italienische Fußballverband fragte vor zwei Wochen in einer Internetumfrage: Wer wird die EM 2012 gewinnen? Auf den ersten Platz wählten die Internetnutzer mit 57 Prozent Italien, auf den zweiten mit 18 Prozent Deutschland. Allen anderen Mannschaften trauen die Italiener den Sieg nicht [...]
7 Kommentare | Giuseppe Paletta | 27. Juni 2012 | 14:32 Uhr |
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Bloggen unter Einsatz des Lebens
Heute wurden beim Global Media Forum der Deutschen Welle in Bonn die Gewinner der “Gewinner der BOBs 2012“, des Deutsche Welle Blog Awards geehrt. Die Themen freie Meinungsäußerung, Bildung und Erziehung stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung.
Kommentieren | Julius Endert | 26. Juni 2012 | 18:30 Uhr |
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Ukrainer zeigen ihre Verbitterung im Netz
Das schwebende Verfahren gegen Julia Timoschenko wird heute ohne sie wieder aufgenommen werden. Der Chef der Berliner Charité, Karl Max Einhäupl, hatte die 51-Jährige untersucht und von einem Transport zum Gericht abgeraten. Die Behörden sind dieser Empfehlung gefolgt. Unterdessen äußern die Ukrainer Im Netz ihren Unmut über die politische Situation ihres Landes.
1 Kommentar | Marc Hauschild | 25. Juni 2012 | 09:53 Uhr |
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