Telecomix: Netzaktivisten erproben sich als Revolutionshelfer
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Telecomix: Netzaktivisten erproben sich als Revolutionshelfer
Telecomix ist eine Gruppe von Netzaktivisten mit dem Ziel, weltweit den freien Zugang zum Internet und die Meinungsfreiheit zu verteidigen. Einer größeren Öffentlichkeit wurde Telecomix durch die Hilfe zur Umgehung von Netzzensur während des Arabischen Frühlings bekannt. Aktuell unterstützen die Aktivisten die Menschen in Syrien.
5 Kommentare | Julius Endert | 30. April 2012 | 15:21 Uhr |
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Twitter sendet Friedenstaube im Patentkrieg
Der Kurznachrichtendienst Twitter verspricht, seine Patente nicht gegen die Interessen seiner Entwickler einzusetzen. Die Branche applaudiert höflich, will aber dem Beispiel nicht folgen.
2 Kommentare | Torsten Kleinz | 29. April 2012 | 11:27 Uhr |
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Die Facebook-Depression und was man dagegen tun kann
Statusmeldungen bei Facebook und Twitter sind eine feine Sache und versorgen einen mit allerlei Wissenswertem, Klatsch und amüsanten Nichtigkeiten. Ein guter Start in den Tag. Aber nicht immer.
16 Kommentare | Giesbert Damaschke | 28. April 2012 | 09:37 Uhr |
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Indie-Games: Das Spiel mit der Kunst
Den Award für das “Most Amazing Game” auf dem ersten A MAZE Indie Connect Festival in Berlin haben Ed Key und David Kanaga für ihr Spiel Proteus gewonnen. Überzeugt hat die Jury vor allem das Zusammenspiel von Soundtrack, Landschaft und Bewohnern, welches eine einzigartige Atmosphäre schafft, die auf subtile Art den Spieler dazu bringt [...]
Kommentieren | Jochen Dreier | 27. April 2012 | 11:54 Uhr |
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Politische Wikipedia: Wenn sich Wissen abschaltet
Wikipedia ist die größte und erfolgreichste Enzyklopädie der Menschheitsgeschichte und damit eine Großmacht im Informationszeitalter. Wer sie angreift, muss mit Gegenwehr rechnen. Doch bisher verzichtete die Wikipedia-Bewegung darauf, ihre Macht auszuspielen. Ausgerechnet im Stammland der Wikipedia planten Abgeordnete aber ein neues Gesetz, dass sich zur Bedrohung für die freie Verfügbarkeit von Wissen im Netz entwickeln könnte. [...]
13 Kommentare | Julius Endert | 26. April 2012 | 18:18 Uhr |
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Katzen, Captchas, Kommentare
Captchas & Co sollen dem Kommentarspam im Netz den Garaus machen, erreichen aber bestenfalls eine Schadensbegrenzung. Eine Lösung des Spamproblems ist allerdings auch noch nicht in Sicht, selbst wenn neue Ansätze dabei sogar zum letzten Mittel greifen: Katzenbilder!
17 Kommentare | Giesbert Damaschke | 25. April 2012 | 13:32 Uhr |
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