Die Arbeit der Zukunft ist vernetzt
Weil der arbeitende Mensch sich heute selbst organisieren kann, wird Arbeit neu definiert. Frei nach Marshall McLuhan heißt das: Die moderne Welt wird zu einem globalen Arbeitsdorf. Jeder kann sich mit jedem jederzeit vernetzen. Der einzelne schwimmt in einem Meer der Möglichkeiten und hat in jedem Augenblick mehr Chancen, als er wahrnehmen kann. Wie sich Arbeit in digitalen Zeiten weiterentwickeln kann.
4 Kommentare | 18. Januar 2012 | 19:04 Uhr |
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Selten einen so platten Beitrag zu diesem Thema gesehen: Platitüde reiht sich an Platitüde, gekrönt von der Erkenntnis (?) am Ende: “Heute stellt sich heraus, es handelt sich tatsächlich um Arbeit” Verschwendete Zeit.
Und überall (insbesondere beim ZDF!?) werden die Hierarchien abgeschafft, alle arbeiten selbständig und global vernetzt
McLuhan? Globales Dorf? Gääääääääääääääääääääääääääääähhhhhhn
Es wird mal Zeit, dass sich jemand beim ZDF mit der tatsächlichen Mediennutzung und mit tatsächlichen Veränderungen im Bereich Arbeit beschäftigt. Die Medien-, Sozial- und Kulturwissenschaften haben da in den letzten 10 Jahren gute Arbeit dazu geleistet. Stattdessen holt man (auch aus Bequemlichkeit?) immer wieder ein paar Schlagworte eines knochenkonservativen Kauzes aus den 50ern heraus. Langweilig!
Danke für den kurzweiligen Beitrag. Die Kommentare hier zeigen es: Die Zielgruppe “online” findet das “platt” – der klassische Angestellte würde hier aber erschrecken. (Landet hier aber nicht?)
Letztlich ist es ein Ausdruck eines neuen und wachsenden Problems: Die Wahrnehmungswelten werden immer individueller. Das führt dazu die Fähigkeit einen gemeinsamen Konsens zu finden immer schwerer wird.