Cybererotik: Der Partner wird optional

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Erotik ist einer der grundlegenden Treibstoffe des Internet: Menschen laden Pornographie herunter, sie treffen sich zum Cybersex und nutzen Kontaktbörsen, um sich kennenzulernen. Die Fleischeslust wird zunehmend virtuell, der Partner dagegen optional. Wie könnte es übermorgen weiter gehen mit der virtuellen Erotik?

Autor: Julius Endert

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Julius Endert ist freier Journalist und Autor und koordiniert das Hyperlandblog im Auftrag von heute.de. Er ist Inhaber der Journalisten-Agentur Netz-Lloyd GmbH und aktiver Gesellschafter der European Web Video Academy.
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