Internet-Meme: Gedanken wie Gene
-
Internet-Meme: Gedanken wie Gene
Ein Mem ist ein Gedanke, der zwischen Menschen ausgetauscht wird, sich wie von alleine verbreitet, weiterentwickelt und dadurch immer neue Anhänger findet. Und wo könnten sich Gedanken besser ausbreiten als im Internet? Das zeigte sich bei den Jugendprotesten in Spanien Anfang des Jahres, beim Arabischen Frühling oder jetzt bei Occupy-Wallstreet.
1 Kommentar | Julius Endert | 30. November 2011 | 16:10 Uhr |
|
-
Wie Facebook den Hyperlink abschaffen will
Zurück in die Zukunft: Facebook schließt sein Universum weiter ab. “Frictionless Sharing”, also reibungsloses Teilen, hatte Mark Zuckerberg, Chef des populären Netzwerkes, vor der Einführung der jüngsten Metamorphose seiner Plattform versprochen. Die “open graph” genannte Technik soll künftig alles erfassen, was die Facebook-Nutzer im Internet machen. Doch das Ergebnis überzeugt derzeit nicht und die Nutzer [...]
5 Kommentare | Torsten Kleinz | 29. November 2011 | 11:47 Uhr |
|
-
Ägypten: Die frauenfeindliche Revolution
Heute beginnen in Ägypten die ersten Parlamentswahlen seit dem Sturz des Mubarak-Regimes. Unabhängig vom Ergebnis steht aber jetzt schon fest: Die ägyptische Revolution ist eine Enttäuschung – vor allem für die Frauen des Landes. Während der ersten Protestwelle spielten sie noch eine entscheidende Rolle. Nach dem Rücktritt Mubaraks sollten sie jedoch wieder an ihren alten, [...]
14 Kommentare | Frederik Fischer | 28. November 2011 | 12:03 Uhr |
|
-
Thailand: Netzspione im Auftrag ihrer Majestät
Thailänder vergöttern ihren König. Sein Gold umkränztes Konterfei blickt von Häuserfassaden, ziert Banknoten und Briefmarken und selbst im Internet wird König Bhumibol Adulyadej gefeiert. Ein Grund für die Lobpreisungen ist aber auch die Angst, wegen Majestätsbeleidigung angeklagt zu werden. Selbst ein dummer Scherz über das Königshaus kann in Thailand bis zu 15 Jahren Haft bedeuten. [...]
2 Kommentare | Frederik Fischer | 26. November 2011 | 13:07 Uhr |
|
-
„Jude oder kein Jude“: Wie eine iPhone-App Frankreich bewegte
Eigentlich hatte ein französischer Programmierer „Juif ou pas juif“ (Jude oder kein Jude) als amüsante iPhone-Applikation gedacht. Doch die Auflistung jüdischer Prominenter sorgte für Aufsehen. Apple hat die Software nun weltweit aus dem App Store entfernt – und vermeidet so eine gerichtliche Entscheidung.
8 Kommentare | Lisa Louis | 25. November 2011 | 10:37 Uhr |
|
-
Soziale Suche: Das Internet in meinem Filter
Die Zeit nach Google: Lange sah es so aus, als ob Google beim Suchen und Finden im Netz ohne Alternative bleiben wird. Doch neue Dienste wie trap.it kombinieren die Internetsuche mit Social-Media-Elementen – und gehen so neue Wege.
3 Kommentare | Ulrike Langer | 24. November 2011 | 15:19 Uhr |
|
Letzte Kommentare