Avaaz – mit ein paar Klicks die Welt verändern

Avaaz ist weltweit aktiv (Quelle: Screenshot Avaaz.org)

Avaaz ist weltweit aktiv (Quelle: Screenshot Avaaz.org)

Erst im Moment der Ohnmacht scheint sich ein Volk seiner Macht bewusst zu werden. Auch wenn sich die Situation in Europa oder Amerika schlecht mit der in Nordafrika vergleichen lässt: Der Widerwille gegen ein hermetisches System wirtschaftlicher und politischer Entscheidungsträger wächst auch im Westen. Die Real Democracy- und Occupy-Bewegungen sind ein deutlicher Ausdruck des Wunsches nach mehr demokratischer Mitbestimmung. Die Kampagnenplattform Avaaz, verspricht diesen Wunsch zu erfüllen.

Avaaz bedeutet “Stimme”. Und um Stimmen geht es auch bei den meisten Kampagnen des globalen Netzwerks. Die Organisation versucht weltweit, Bürger zur Teilnahme an Petitionen zu bewegen und somit Druck auf die Politik auszuüben. Ihr wichtigstes Werkzeug dabei: das Internet.

Nutze die Crisitunity!

“Wir erleben gerade weltweit eine technologische Revolution, wie es sie noch nie gegeben hat“, zitiert die SZ den Avaaz-Mitgründer Ricken Patel. Über 10 Millionen Mitglieder werden durch Mails und soziale Medien auf Avaaz-Kampagnen hingewiesen. Innerhalb weniger Tage können so hunderttausende Stimmen gesammelt und Aktionen geplant werden. Bei der Auswahl der Themen geht Avaaz dabei nach dem Trial-and-Error-Prinzip vor: “Mögliche Kampagnen werden stichprobenartig an 10.000 Mitglieder verschickt. Bei starker Resonanz werden die Kampagnen ausgearbeitet und an weltweite Verteiler geschickt“, erklärt die Kampagnenleiterin Stephanie Brancaforte.

Die Mails haben dabei bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen. So muss bereits in der Schlagzeile klar gemacht werden, worin die Chance in der jeweiligen Krise zu sehen ist. Ricken Patel prägte dafür das Wort “crisitunity“ (“crisis” und “opportunity”). Ein weiteres wichtiges Element ist die sogenannte “theory of change”, die unmissverständlich erklärt, was das konkrete Ergebnis der Kampagne sein wird und wie dieses Ergebnis dabei hilft, den angeprangerten Missstand zu beheben.

Klicktivismus als Mittel zum Zweck

Von den Mitgliedern wird dabei selten mehr verlangt, als per Klick ihre Stimme abzugeben. Ist die Stimmenvorgabe erfüllt, wird Avaaz aktiv und schaltet beispielsweise Anzeigen in Zeitungen, um so politischen Druck auszuüben. Da die Unterstützer der Kampagnen lediglich eine Taste drücken müssen, wird diese Form des Protests auch spöttisch “Klicktivismus genannt. Avaaz deshalb als Faulenzer-Version politischen Protests zu verurteilen, wäre aber ein Fehler. Die rechtlich nicht bindenden Petitionen sind nämlich nur ein raffiniertes Mittel zum altbekannten Zweck, der da heißt Öffentlichkeitsarbeit. Die wirksamste Waffe von Avaaz sind medienwirksame Aktionen wie der Murdoch-Masken-Protest in England oder die Rede bei der Hauptversammlung des Pharma-Riesen Bayer.

Der FDP-Bundestagsabgeordnete Stephan Thomae erklärt die Logik dahinter: “Grundsätzlich sind Massen-Petitionen für die Politik wenig relevant, da hier meist längst bekannte Argumente vorgebracht werden. Da einige Petitionen aber gute Schlagzeilen abgeben, kann über den Umweg der Medien der Druck auf die Politik tatsächlich erhöht werden.”

Gießkannen-Aktivismus?

Anhänger von Straßenschlachten und Protestcamps werfen Avaaz mangelnde Radikalität und Straßenferne vor. Das Lagerdenken ist jedoch unbegründet. Avaaz versucht alte Formen des Protests nicht zu ersetzen, sondern zu ergänzen – mit Erfolg: Gegründet wurde Avaaz 2007 in Amerika. Mittlerweile arbeiten rund 50 Mitarbeiter auf vier Kontinenten für die Organisation. Statt in Büros treffen sie sich hauptsächlich online. Koordiniert wird die Arbeit dabei zu großen Teilen per E-Mail und Skype. Durch die geringen Infrastruktur- und Personalkosten fließen rund 85 Prozent der Spenden in die Kampagnen. Im Jahr 2009 waren das 3,6 von insgesamt rund 4 Millionen Dollar.

Dieser Erfolg weckt Neider. Kritiker sehen in den Aktionen von Avaaz profillosen Gießkannen-Aktivismus. Nicht ganz zu unrecht, wie ein Blick auf die vergangenen Kampagnen zeigt. Vom Wahlausschluss korrupter Politiker in Spanien über die Verhinderung eines Staudammbaus in Brasilien bis hin zum Schutz der Bienen weltweit reichen die Kampagnen des Netzwerks. Sogar für die höchst streitbare Unterstützung der No-Fly-Zone über Libyen setzte sich das Netzwerk ein.

Das scheinbar erratische Besetzen von Themen hat jedoch System. Geschickt nutzt die Organisation andere Protest-Bewegungen und gesellschaftliche Trends aus, analysiert die Erfolgsaussichten einer Aktion und setzt dann ihre weltweite und hochprofessionelle Marketingmaschinerie in Gang. Avaazer sind eben eher Rechenschieber als Steinewerfer – und das ist grundsätzlich gut so. Während Facebook-Sprecher bei jeder Gelegenheit betonen, nicht als Revolutionswerkzeug missverstanden werden zu wollen, ist Avaaz bereit, die Verantwortung für den globalen Wandel zu übernehmen. Avaaz ist sicher nicht fehlerfrei aber zumindest einen Klick wert.

Wobei es in diesem “Markt des Onlineprotestes” natürlich auch schon Konkurrenz gibt. So funktioniert die deutsche Kampagnenplattform Campact nach einem ganz ähnlichen Prinzip, in den USA ist es MoveOn.Org mit mehr als 5 Millionen Mitgliedern.

(Das ZDF ist für den Inhalt externer Internetseiten nicht verantwortlich)

Autor: Frederik Fischer

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Frederik Fischer arbeitet seit fünf Jahre lang als Technologiejournalist für Rundfunk, Print und Online-Medien (u.a. Elektrischer Reporter, Wired, ZEIT Online). Zusammen mit dem Journalisten Torsten Müller und dem Entwickler Arno Dirlam gründete er 2011 zunächst das internationale Journalistennetzwerk MundusMedia und 2012 das Startup Tame, einem Analyse-Dienst für Twitter. Frederik sieht sich selbst als Vertreter einer neuen Generation von Postjournalisten, die unternehmerisches Denken und Technologie mit dem Ethos, dem Gespür und dem Handwerk des anspruchsvollen, traditionellen Journalismus' verbinden.
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11 Kommentare

  • Fridolin
    29.10.2011, 09:11 Uhr.

    a) Das Volk wacht immer erst dann auf, wenn der Magen knurrt.
    b) Man soll den Teufel nicht mit dem Beelzebub austreiben.
    c) Nur analog ist sicher.

  • Dreifels
    30.10.2011, 04:50 Uhr.

    zwar mitunter etwas zu oberflächlich, aber durch die nationale Unterteilung ist es schon ein gutes Medium, um seinen Frust oder Zorn auszudrücken, mit immerhin mehr Wirkung als an Stammtisch maulen oder EIer- oder Steinewerfen (wozu man mitunter wirklich Lust verspürt und nur unterlässt, weil man die Verantworlichen ja eh nicht trifft.)

    So ist es eine Frage der Beteiligung. Selbst wenn die VErantworlichen zunächsst mal z.B. 2 Mio Klicks ignorieren, wenn aber dann die Presse darüber berichtet, wird Ignorieren schon schwerer. Passiert das dann öfters, höhlt der stetige Tropfen halt doch den Stein. Auch Betonköpfe bewegen sich, wenn in der Öffentlichkeit ihr ach so als wichtig empfundenes Image ersthaft zu leiden droht. (Kennzeichen eines Heuchlers: Nichts ist ihm wichtiger als sein guter Ruf und Ansehen. Eitelkeit noch vor Machterhalt. Und davon gibts in Politik und Wirtschaft eh viel zu viele.)

  • Andreas Amesbauer
    25.01.2012, 06:55 Uhr.

    Ich bin sehr froh das es solche Organisationen gibt! Ohne ihnen müsste man zuschauen ohne etwas machen zu können wie manche Leute, (Politiker), etwas durchpeitschen was ihnen grade in den Kram passt. So kann man wenigstens “ein wenig” mit Einfluss darauf nehmen wie man sieht.
    Weiter so! Und echt Spitze!
    Mit freundlichen Grüßen, Andreas Amesbauer

    • Doris Michel
      27.02.2012, 12:24 Uhr.

      Ihre Einschätzung kann ich nur unterstützen. Ein Klick allein kann sicher nichts bewegen, aber viele Millionen Klicks aus vielen Ländern dieser Erde, gekoppelt mit einer entsprechenden Kampagne, wie die Rede auf der Bayer-Hauptversammlung oder die Unterstützung der Occupy-Bewegung mit eine Anzeige-Tafel, worauf die Anzahl der Klicks bzw. Unterstützer zu sehen war, sicherlich. Avaaz unterstützt Bewegungen vor Ort moralisch durch Öffentlichkeitsarbeit und wird auch anderweitig aktiv, z.B. organsiert Avaaz Medikamente für die syrische Widerstandsbewegung und lässt sie ins Land schmuggeln.
      Mit freundlichen Grüßen
      Doris Michel

  • Harry Müller
    25.01.2012, 08:36 Uhr.

    Ich möchte hier einmal einen SPIEGEL all dennen vors Gesicht oder besser gesagt fors GEWISSEN stellen, die immer nur mit dem Finger auf die Fehler anderer zeigen.

    Natürlich ist auch diese Organisation nicht Fehlerfrei…
    …aber zumindestens versucht sie IHR BESTES zu geben.

    Währendem diejenigen die mit dem Finger darauf zeigen Heuchler sind und entweder zu FAUL sind, oder einfach zu FEIGE dazu sind, für etwas einzustehen.
    Lieber schicken sie andere an die Front, als “Ihren Arsch” (In diesem falle Finger)zu Bewegen.
    Dabei vergessen sie ganz wie “Voll von Fehler” sie selber sind.

    Wie heisst es doch so Treffend.

    - Wer viel macht / Arbeitet, der macht viele Fehler.
    – Wer wenig macht, macht wenig Fehler.
    — Wer NICHTS macht, der macht keine Fehler.
    Wenn nun diese die nichts machen noch Beziehungen haben, werden sie Befördert (Kommen an die MACHT).

    FAZIT:
    - Bewege DU dich und mach endlich mal etwas.
    – Mach mit und gewinne EHRLICHE MACHT.

    Harry

  • Ossem
    16.02.2012, 21:59 Uhr.

    Am 14.Januar kam es schon zu drastischen Einbrüchen in Sektor C. Dann, kurz darauf, ein starker Druckabfall, die Werte konnten nicht stabilisiert werden. Richtung Sirius war leider keine Hilfe zu erwarten. Am 16. sackten alle Werte plötzlich ab, ohne Vorwarnung. Fast bis auf Null. 2 Stunden später war alles wieder in Ordnung. Dann begann ein langsamer Druck- und Temperaturanstieg, gefolgt von einem ebenso langsamen Ansieg. Am 20. fiel zunächst Druck, dann auch Temperatur, dann wieder Druck aber diesmal nicht Temperatur. Ist das nicht ziemlich unerklärlich?

  • mr.proper
    18.02.2012, 00:07 Uhr.

    Endlich das Gefühl los zu sein nur mit viel Aufwand wenig erreichen zu können ist phantastisch. Nie war es so einfach und effektif im Netzwerk an Fakten zu kommen und sich gegen Unrecht zusammenzuschließen.
    Weiter so!
    Natürlich muss auch hier jeder wachsam bleiben, um nicht jede Kampagne ohne innere und faktische Prüfung einfach aus Protestlust zu unterschreiben. Denn diese Waffe taugt in den falschen Händen auch dazu Unrecht zu unterstützen.
    Also – wehrt euch aber bleibt wachsam!

  • truman
    22.02.2012, 07:24 Uhr.

    Avaaz, Campact und all die anderen weltweit sind eine phantastische Sache. Sie geben den www-usern die Möglichkeit gegen die verbrecherischen Exzesse des Kapitalismus Front zu machen. Aber nur wenn mit den vielen Millionen Stimmen der Menschen, effktiv und nachhaltig umgegangen wird, werden sie dauerhaft etwas in der Realität bewirken. Da der Sumpf aus LOBBYISMUS, KORRUPTION und KLIENTELPOLITIK besonders bei der ReGIERung aus CDU/CSU&FDP unerträglich tief ist und Demokratie für diese Parteien ein Fremdwort ist,- ist ein gegensteuern dringend notwendig !!!!!. Mit dieser Aktionsform wird ein kleiner Anfang gemacht. Das Team von Avaaz, Campact, Moveon.org usw. kann man nur gratulieren – MACHT WEITER SO, MACHT die WELT ein bischen GERECHTER !!!!! DANKE !!!!!.

  • Jan Veil
    14.03.2012, 10:20 Uhr.

    Hi there!

    Zu der Textpassage: “Kritiker sehen in den Aktionen von Avaaz profillosen Gießkannen-Aktivismus. Nicht ganz zu unrecht, wie ein Blick auf die vergangenen Kampagnen zeigt. …” –>
    Dieses “Nicht ganz zu unrecht” halte ich, auch wenn der übrige Artikel ganz gut ist, mit Verlaub für SCHWACHSINN! [Auch wenn es später heißt: "Das scheinbar erratische Besetzen von Themen hat jedoch System" ... Dann muss halt gleich anders formuliert werden]:
    Denn nur weil die Campagnen sich nicht über einen Kamm scheren, sich nicht allein EINER bestimmten Protest-Tradition (wie z.B. die des Artenschutzes oder die der Menschenrechtsverteidigung) zuordnen lassen – die Problem-Strukturen unserer Welt sind nunmal komplex – und Avaaz es sich daher herausnimmt, auf ganz unterschiedlichen Feldern tätig zu werden, ist doch der Einwand von “Profillosigkeit” oder auch “Gießkannen-Aktivismus” völlig fehl am Platz, ja in höchstem Maße DÜMMLICH, da es klarerweise doch auf die QUALITÄT und RICHTIGKEIT jeder einzelnen Kampagne für SICH genommen ankommt! Der Verfasser hätte also die Formulierung „nicht ganz zu unrecht“ entweder weglassen oder höchstens schreiben sollen: Bei einem oberflächlichen, vorurteilsbehaftetem Blick auf die vergangenen Kampagnen könnte man evtl. diesen Eindruck bekommen …“, um dann dieses lächerliche Argument völlig dem Boden gleich zu machen.
    Auch die Formulierung “Geschickt nutzt die Organisation andere Protest-Bewegungen und gesellschaftliche Trends aus“ ist überflüssig, ja seltsam: Denn hier wird allenfalls etwas GENUTZT; der Begriff “ausgenutzt“ dagegen setzt negative Konnotationen, die kein Mensch braucht, außer jenem vielleicht, der kritikasterhaft das Haar in der Suppe sucht … eine Haltung, die sich dann auch in der abschließenden, halbherzigen Bemerkung “Avaaz ist sicher nicht fehlerfrei aber zumindest einen Klick wert“ wiederfindet; denn Avaaz ist weit mehr wert als „zumindest einen Klick“!

    Das einzige, was ich bzgl. Avaaz bisher kritisch anzumerken habe, ist eine in meinen Augen zuweilen allzu euphemistische, streckenweise sogar naive Sichtweise auf die ideologischen Grundlagen des sog. “arabischen Frühlings“, dem stets reinste demokratische Bestrebungen sowie ebenso motivierte Zielsetzungen zugebilligt werden; diese postulierte Eindeutigkeit möchte ich hier in aller Klarheit bestreiten.
    Als Beleg hierzu nur ein Beispiel: In Tunesien, das als Paradebeispiel für einen einigermaßen gewaltfreien Übergang in ein moderneres Gesellschaftssystem gilt, da es hier relativ wenig Todesopfer zu beklagen gab und jener “Übergang“ (wohin genau, das wird sich eben erst noch erweisen müssen) sich zudem relativ rasch zu vollziehen schien, gilt seit letztem Jahr eine neue Verfassung, in der sich unter den wichtigsten, ausdrücklich erklärten Zielen des nunmehr erneuerten Staates die VERNICHTUNG DES STAATES ISRAEL findet.
    Es ist sicher richtig und sogar notwendig, die israelische Politik kritisch zu sehen und damit auch nicht hinter dem Berg zu halten, aber ein derartiges Staatsziel wie das oben zitierte ist – und bleibt – zutiefst undemokratisch, ja menschenverachtend.
    Solche “Aspekte“ des “arabischen Frühlings“ sollte Avaaz nicht weiter außer Acht lassen.
    Ansonsten finde ich die – mir bekannt gewordenen – Aktionen dieser Organisation bisher einfach nur notwendig, richtig, beflügelnd und … geil!

  • Vance
    30.03.2012, 00:57 Uhr.

    “die Kampagnenleiterin Stephanie Brancaforte”
    she’s been a Deputy Cultural Attaché of the US Embassy in Berlin since 2009.

  • Andrea
    05.04.2012, 19:23 Uhr.

    Hallo ihr Lieben
    Ich ecke wahrscheinlich hier an, aber auch das könnte euch interessieren….ich befasse mich wie hoffentlich viele von uns mit der neuen Zeit 2012-”das sogenannte Jahr aller Zeiten”…und darauf könnt ihr euch verlassen,,,es kommt wie es kommt…
    nun, ich denke alle, dir hier was tun, machen es auf ihre Art…aber bedenkt alles was mit “gegen” und Abwehr zu tun hat ,kommt wieder auf die gleiche Weise zurück…so ist das Resonanzgesetz…die Gedanken haben sehr viel Macht, achtet bitte auf eure Wortwahl und euer Gefühl…für eine gerechte Welt sein hört sich besser an als gegen das Unrecht…
    Aber was wir aussenden,
    kommt in gleicher Weise zu uns zurück,
    wie der Pendelschlag.

    Also: Alles, was ‘Gegen’ etwas ist, erzeugt wieder ‘Gegen’,
    erzeugt also Widerstand.

    Gewalt erzeugt also wieder Gewalt,
    LIEBE aber wieder LIEBE.
    …und das allerwichtigste also ist die LIEBE sie löst alles aber auch alles auf, davon bin ich überzeugt…ist aber nicht immer einfach, ich bin noch am lernen…
    hier noch ein paar Links dazu…Danke und allen Licht und Liebe
    http://www.botschafterdeslichts.com/

    http://www.puramaryam.de/gewaltsprache.html

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