Hilfe! Ein Shitstorm!

Wer sich im Netz äußert, muss aufpassen, dass er keinen “Shitstorm“ erntet. Was aber steckt hinter diesen Beschimpfungsstürmen, die durchs Netz brausen und jeden treffen können? Und vor allem: Wie geht man mit einem solchen “Shitstorm” um?

4 Kommentare | 24. August 2011 | 15:20 Uhr | Twittern | Facebook

4 Kommentare

  1. Über Religion, Politik, Nachrichten und beim Essen spricht man nicht. Nichts bloggen was man nicht auch in einer Zeitung sehen könnte.

    Und immer schön positiv bleiben, niemanden angreifen.

    Und wenn man denn doch mal geshittet wird stillhalten, nicht diskutieren, nicht rechtfertigen, aushalten…

    tester mog | 24. August 2011 | 18:08 | Antworten
  2. Welche tiefenpsychologische Bedeutung hat eigentlich diese auffällige Geste der Beraterin (rechte Hand schnellt etwas unterhalb des Ohres an den Hals) kurz bevor sie eine der Fragen beantwortet?

    Schulze | 25. August 2011 | 15:58 | Antworten
  3. Ein gutes aktuelles Beispiel ist der Shitstorm zu einem RTL-Beitrag zur Gamescom in Köln. Dieser hat die negativen Vorurteile gegenüber Computerspielern (sie seien ungepflegte, komische Menschen) forciert (siehe original in der RTL-Mediathek bzw. eine der vielen Kopien auf Youtube). Hier wurden nachträglich auch herablassende Bemerkungen des zuständigen Redakteurs auf Facebook zutage gefördert. Die über 7000 Beschwerden bei Programmbeschwerde.de sowie die Empörung an sich, haben Druck auf den Redakteur erzeugt – der zuvor von Humorlosigkeit der Empörten geschrieben hat. Und RTL hat sich on-air (auch auf Youtube zu finden) für den Beitrag entschuldigt. Darüber berichtet wurde auf vielen Blogs und anderen Portalen.

    Info | 26. August 2011 | 04:20 | Antworten
  4. @ Schulze:

    das ist KEIN Shitstorm, sondern eine rege Beteiligung bei Beschwerden.
    Denn das war ja kein SHITStorm sondern ein KRITIKStorm.

    Wenn es haltlos und vom eigentlichen Thema weglenkt, dann ist es ein Shitstorm!

    Samuel | 22. November 2011 | 18:16 | Antworten

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