Halbfinale ohne Deutschland zwischen Wehmut und Andacht

Eigentlich sollten die DFB-Frauen am Mittwochabend im Frankfurter Halbfinale auflaufen. Doch es kam alles ganz anders. Das Stadion war trotzdem ziemlich voll und die Stimmung gar nicht so schlecht. Der Stadionpfarrer und der ZDF-Sportchef waren denn auch bei unserer Umfrage nur ein bisschen traurig. Und nicht nur unsere zwei Frauenfußball-Expertinnen zeigten sich sogar ziemlich begeistert vom Halbfinale ohne Deutschland. Hier die Stimmen zum Spiel Japan – Schweden:

Und wer wir nun Weltmeisterin 2011: USA oder Japan?

(ZDF) Gerhard Crispin

(ZDF) Gerhard Crispin - Frauenfußball aus Lust und Leidenschaft - unter diesem Motto schaut sich der sport.zdf.de-Redakteur die WM an – und das vor allem aus der Fan-Perspektive.

17 Kommentare | 14. Juli 2011 | 07:00 Uhr | Twittern | Facebook

17 Kommentare

  1. Nochmal kurz dazu, warum die Japanerinnen uns (und jetzt auch die Schwedinnen) geschlagen haben:

    1) Die Japanerinnen mögen zwar etwas kleiner sein, als andere (unsere deutschen oder auch die blonden schwedischen Hüninnen), aber die Ballsicherheit, Ausdauer, Spieltaktik und Geschlossenheit hat eindeutig überzeugt. Darum ein verdienter Final-Teilnehmer (bzw. Teilnehmerin – man(n) muss ja immer geschlechtlich korrekt bleiben ;-)

    2) Silvia Neid hat es nicht verstanden, unsere Mannschaft (sorry, Frauschaft) gegen Japan richtig einzustellen, geschweige denn die richtige Aufstellung zu finden.

    Frau Neid mag eine gute Trainerin (gewesen) sein – bei der WM hat sie sich spätestens ab dem 2. Spiel eklatante Fehlentscheidungen geleistet.

    Man nimmt z. B. eine verdiente Spielerin wie Birgit Prinz nicht vor heimischem Publikum (Frankfurt) so kurz nach der Halbzeitpause aus dem Spiel! Wenn (es denn sein muss), dann tut man dies dezent IN der Halbzeitpause, aber nicht 7 Minuten danach. Dies war eine Anprangerung!

    Und auch danach: Keine Selbsteinsicht, kaum Ideen, handwerkliche Fehler (z. B. wie mit einem Ausfall von Kim Kulig umzugehen ist). Da nützt auch das gute Verhältnis mit DFB-Küsschengeber-Theo nichts. Dies ist reine Sport-Politik.

    Es sollte jemand Neues ran. Es findet sowieso ein Generationswechsel statt. Und da wir bei Olympia nun auch nicht dabei sind: 2 Jahre Zeit. Diese Zeit mit Frau Neid zu bestreiten – sorry: Rückschritt.

    Der DFB will hier nur sein Gesicht wahren bezüglich der vorzeitigen Vertragsverlängerung von Frau Neid. Tut mir leid. Falsche Entscheidung!

    PS: Und dass Frau Neid sich jetzt “plötzlich” vor Tatendrang kaum bremsen kann. Reine PR-Maschinerie…

    whim | 14. Juli 2011 | 10:47
    • Alleine, sich mit dem Ganzen hier so “intensiv” zu beschäftigen, wäre mir persönlich (und schon gar als Mann und echter (!) Fußballkenner- und Fan) hochgradig peinlich. Statt den Damen den Sport einfach zu überlassen und sich auf den eigentlichen, echten Fußball zu konzentrieren, schenkt man einer Randsportart derartige Aufmerksamkeit und wertet den von ARD/ZDF, DFB, FIFA und Konzernen (allesamt der Vermarktung wegen so “positiv” dem Frauenfußball-Gedöns eingestellt!) gehypten Unfug auch noch auch. Ich schäme mich und bin mir sicher, dass 90 Prozent aller echten, klassischen Fußball-Fans mit Frauenfußball-Anhängern NICHTS gemein haben…

      Liebe Grüße!

      Manfred Kalt's | 14. Juli 2011 | 14:46
      • ich kann es echt nicht mehr hören!

        Fussball ist eine Männersportart !

        Was für ein Schwachsinn!

        Fussball ist eine Sportart, wo es Herrenmannschaften und Frauenmannschaften gibt. Ich bin auch der Meinung, dass man Frauenfussball nicht mit dem Herrenfussbal vergleichen kann. Aber das man Frauenfussball nicht als Fussball bezeichnen kann, ist engstirning, ängstlich vor dem Neuen und machogehabe!!!!

        Torsten | 14. Juli 2011 | 18:15
    • auch ich bin völlig der Meinung dass die gesamte Misere am Ausscheiden unserer Nationalmannschaft an Frau Neid ihrer Fehlleistung liegt, wer eine so erfahrene Spielerin wie Birgit Prinz degratiert und vor der Öffentlichkeit bloßstellt, hat keine Führungsqualitäten, hat viel zu viel Zeit vergeudet, nicht einmal für die Olympischen Spiele sind wir nominiert.
      Wenn von Seiten des DFB demonstrativ Einigkeit mit Frau Neid dokumentiert wird, dann doch nur weil man voreilig den Vertrag bis 2016 verlängert hat.
      Es müssen ganz einfach die meißten Fehler trainiert werden, wie Ballsicherheit, exakter Abschuß, genaue Ballabgabe – und Annahme, vorallem Lauftraining und Schnelligkeit, siehe die Japanerinnen, dann haben unsere Frauen noch einen langen Weg vor sich.

      Wanderfee | 14. Juli 2011 | 14:48
    • :-) Ich finde es schon erstaunlich wie “Mann” hier schreibt. Interessant finde ich auch, wie hier versucht etwas im feministischen Sprachgebrauch schreiben zu versucht. Erstmal gibt es keine „Frauschaft“. das heiß einfach nach wie vor Mannschaft. ;-)
      Ich war von Anfang an der Meinung, das Japan eine sehr gute Mannschaft ist. Zudem würde ich dieser Mannschaft sogar zutrauen den WM Titel zu erreichen. Da bin ich schon gespannt auf das Finalspiel.
      Sylvia Neid, hören wir doch mal auf an diesem Thema zu deputieren.
      gegen Japan, das haben von Anfang an unsere Frauen gesagt, das sind sehr schwere Gegnerinnen. Diese standen sehr Kompakt und waren diszipliniert.
      Eventuell hätten wir das Spiel auch gewonnen. Aber wie gesagt, es spielte hier mehrer Faktoren eine Rolle.
      Denn ich glaube der Kopf bei den Spielerinnen ist auch entscheidend.
      Zudem hat Natze auch Fehler eingesehen.

      Es ist ja klar, dass alle diejenigen enttäuscht sind, das Silvia Neid nicht zurück getreten ist. Ich finde es gut und mich persönlich gefreut, dass sie weiter macht. Entscheidend ist wohl auch hier, dass das Team hinter ihr steht.
      Das Thema Birgit Prinz kann man ja nicht mehr hören. Ok sie ist eine unsere besten Spielerinnen, aber ob sie das Ruder hätte rumreisen können? Das weiß hier wohl keiner
      Ich habe noch genau, die Pressekonferenz im Kopf, was sie sagte. Das sollte man sich noch mal durch den Kopf gehen lassen.

      Zum Schluss noch mal, warum muss immer der TrainerInnen blute? Es waren doch alle immer beteiligt, oder? Ein Spiel geht verloren und es wird gleich nach dem Rücktritt geschrieen. ;-?

      Sorry, das ist falsch, andere würden sich die Finger lecken, bei solch einer Trainerin.
      Zudem besitzt Frau Neid, eine hohe Internationale Anerkennung, oder?
      Lassen wir uns die neuen Aufgaben angehen, die EM in Schweden wartet auf uns und Deutschland meldet sich zurück, ohne wohl dem extremen Mediendruck und der „Hexenjagd“ wie bei Birgit Prinz geschehen war. Ich bin wieder dabei und freue mich.:-D

      .

      Garling | 14. Juli 2011 | 15:58
      • Tschuldigung, wenn Frauen-Fußball nur von Frauen besetzt werden darf – hu… Ok, Emanzipation gilt also nur in EINE Richtung? Dann kann man(n) dem Frauen-Fußball ja nur noch mit Frauen gefüllte Stadien wünschen… (mal schauen, wie viel das sein werden) Good luck, Mädels

        Fußball gespielt (bzw. versucht) – aber verloren…

        Ich guck jetzt wirklich nur noch MÄNNER-Fußball – kommt zwar auch nichts bei rum, aber egal ;-)

        whim | 14. Juli 2011 | 16:43
  2. Der kommentar trifft voll die Wahrheit.

    Offenbar hat frau Neid den Spielerinnen nicht gelehrt Tore zu schiessen Es gab viele gute Schusspositionen,
    aber immer gingen die Schüsse übers Tor oder daneben.
    Viel zu halten hatte die japanische Torfrau nicht.
    Die Behauptund, der druck war zu gross lasse ich nicht gelten.Alle waren gut vorbereitet und hätten damit umgehen
    müssen. Man denke an Sportarten bei denen es um hundertstel Sekunden geht,da ist ungeheurer druck, aber nicht bei einem mannschaftsspiel , welches 90 minuten läuft,noch dazu mit pause.
    schade!!

    inge henrich | 14. Juli 2011 | 12:22
  3. Frauen(?)fußball(??) gehört genau DA HIN, wo er all die Jahre und Zeit VOR der WM(-Hysterie) war – in die totale Versenkung. Sorry, aber wer zieht sich diese Karikatur einer Sportart rein, wenn er das Original mit richtig Power, Torschüssen und Fankultur geben kann?! Seltsame Leute, die sich damit identifizieren und auseinandersetzen (können). Entweder ich bin (klassischer) Fußball-Anhänger (Vereine gibt es zahllose) oder aber ich mag eigentlich kein Fußball, bin aber Familienangehöriger einer “Fußballerina”, jemand, der “Frauen ganz doll und immer total supi versteht” oder nicht ganz beisammen. Oder kreischendes Pickelkind zwischen 9 und 16. Ansonsten sorry. Null Verständnis. Ist wie mit “Fans” der TSG Hoffenheim, die es bis vor wenigen Jahren zurecht nicht gab, da das ein reiner Dorfverein war/ist. Auf EINMAL haben sie Massen an Leuten, die sich “Fans” nennen. Wo waren die denn vorher?! Waren die bis dahin KEINE Fußballinteressierten oder haben sie – wie unsäglich! – den Verein gewechselt (Mannheim, der KSC u.a. spielen ja leider nur noch zweit- oder drittklassig und man will ja endlich auch mal zu den Gewinnern (der Gesellschaft?) zählen)?! Unfassbar…

    Manfred Kalt's | 14. Juli 2011 | 14:42
  4. Fussball ist nicht gleich Fussball das steckt vielmehr dahinter als ihr es euch Vorstellen könnt.
    Es gibt viele Lehrnhilfen,die machen den geringsten Teil aus.
    Sucht Ihr ersteinmal nach der Perfeketion Eurer Charaktereigenschaft bevor ihr euch zum Gespött der Medien macht.
    Schnell wachsene Keime welken geschwinde,zu lange Bäume brechen im Winde.
    So ist;s in alter Zeit gewesen,so ist es,fürcht ich,auch noch heut,wer nicht besonders auserlesen,den macht die Tugend Schwierigkeit.
    Aufsteigend muss Du Dich bemühen,doch ohne mühe sinkest Du,der liebe Gott muß immer ziehen,dem Teufel fällts von selber zu.

    id | 14. Juli 2011 | 15:19
  5. Hey Manni,

    na ja, ganz so krass muss man es jetzt auch nicht ausdrücken. Ich kann mir vorstellen, wo Du in der Fußball-Saison Deine Wochenenden verbringst – aber es zwingt Dich ja auch keiner Frauen-Fußball zu gucken… Schau einfach weiter RTL2 (und natürlich die Sportschau) und gut is ;-)

    Viele Grüße

    whim | 14. Juli 2011 | 15:26
    • Hey whim! ;-)

      SOOOOO schlecht kennst Du also Menschen, “whim” (Thölke?)… Peinlich für Dich. Ich bin eigentlich Privatfernsehen-Hasser, aber leider macht auch das ZDF und manch anderer öffentlich-rechtliche “Anstalt” leider nur den Unfug der Privaten 1:1 nach. Wurscht.

      Klar, dass jemand wie Du, der den Frauen(?)fußball(??) aus dem Eff-Eff zu kennen scheint (Glückwunsch!), sich so sehr in Verteidigungshaltung begibt. Wahrscheinlich ist an Dir auch nun wirklich niemand verloren gegangen, der in ein Fußballstadion gehört, wo gewöhnlicher Fußball gezeigt wird. ;-)

      Ich bin übrigens überhaupt kein Stadiongänger, nur eben auch niemand, der sich verblöden ließ wie “andere” von der ganzen Mache rund um das Nichts namens “FIFA Frauen-WM”.

      Viel Spaß noch beim traumhaft-spannenden Finale!

      P.S.: Gott sei dank gibt es ab Freitag wieder Fußball… 2. Liga. :-) Juchuuu! Endlich wird die Belästigung durch den Frauenkick wieder beendet. Dann kann man ja sehen, was eigentlich Fußball ist (viele scheinen das vergessen zu haben).

      Manfred Kalt's | 14. Juli 2011 | 15:42
      • Den echten Fußball gibts auf dem Bolzplatz um die Ecke….und wird dort von Jungs und von Madels betrieben; alles andere sind mehr oder weniger kultivierte bzw. gezüchtete Formen dieses Spiels. Welche Form dir oder jedem anderen am Besten gefällt, ist eine persönliche Entscheidung.

        Zu den Fans gebe ich dir absolut recht, aber es gibt einen Riesenunterschied zwischen Fans und fußballinteressierten Zuschauern. Ich bin mit meinen Eltern pünktlich zur Einschulung in einen Münchner Vorort umgezogen und die erste Frage, die mir meine neuen Klassenkameraden damals stellten, war “bist du Bayern oder Sechziger”. Ich konnte mit beiden nicht viel anfangen, aber einer meiner neuen Mitschüler war mein Nachbar und mit dem hatte ich schon auf der Straße vor dem Haus gekickt und der gehörte zum “Bayernlager”…also wurde ich Bayernfan. Von da an war ich im Olympiastadion und an der Säbener Straße zuhause. Mit etwa 14 endete meine Fanzeit, was nicht nur am Wegzug nach Augsburg lag, sondern vor allem daran, dass ich meine gesamte Freizeit in mein eigenes Fußballerleben investierte; seither interesseriert mich das Thema Fußball in all seinen Facetten.

        Und jetzt: 30 Jahre später stehe ich immer noch Woche für Woche selbst auf dem Platz, trainiere Torhüter und Torhüterinnen und schaue mir auch Frauenfußball an; nicht nur im Fernsehen, sondern auch in den unterschiedlichsten Ligen live vor Ort.

        Vielleicht verstehst du jetzt zumindest einen dieser Menschen, die sich für Frauenfußball interessieren.

        tomthecat | 15. Juli 2011 | 07:23
      • Ach Manni,
        wenn man(n) Ihre Beiträge hier liest, kann man über Sie eigentlich nur lachen. Sind Sie ein Troll?

        Guckst Du:
        http://blog.zdf.de/hyperland/2011/07/jetzt-endlich-auch-wissenschaftlich-belegt-dont-feed-the-trolls/

        Fazit: Ich werde Sie einfach ignorieren!
        Schönes frustriertes bzw. Komplex-haftes Leben noch…

        whim | 15. Juli 2011 | 08:11
        • Wayne?! ;-)

          Manni Kalt's | 15. Juli 2011 | 22:58
  6. Eigentlich sollten die Profispielerinnen ihren Lehrern alles hinterfragen können, wenn sie eine komplette Spielerin werden wollen.
    Um die Fehler erst garnicht zu machen.
    Was richtig und was falsch ist entscheidet nicht der Gedanke sondern die Institution(Wahrnehmung auf dem Platz) des jeweiligen Geistes jede einzelne von euch aus.

    id | 14. Juli 2011 | 15:39
  7. Frau Neid hat in der Vergangenheit große Erfolge als Spielerin und Trainerin vorzuweisen, aber in der Tat haben auch ihre Fehler zum katastrophalen Ausscheiden und damit zusätzlich zum Verpassen von Olympia beigetragen. Ein schwerwiegender Fehler im Vorfeld war bereits, dass sie kein gutes Verhältnis zu den Bundesligaclubs pflegt, die ja die Basisarbeit leisten und regelmäßig große Erfolge national und international feiern können (Frankfurt, Potsdam). Die ständigen Auseinandersetzungen mit dem Potsdamer Erfolgstrainer Schröder sprechen Bände. Es ist ihr jetzt auch kaum jemand der Verantwortlichen der Bundesliga beigesprungen. Neid, Bundesliga und DFB müssen unbedingt an einem Strang ziehen, um den Frauenfußball weiterentwickeln zu können. Das Spielsystem der Nationalelf muss überdacht und verbessert, die technischen Defizite (nicht nur in der Innenverteidigung) ausgemerzt werden (z. B. durch gezielte Heranführung technisch besserer junger Spielerinnen). Die Sache mit Prinz hätte rechtzeitiger und klarer geregelt werden müssen. Rein sportlich war es aber gerechtfertigt, nicht weiter auf sie zu setzen. Celia daMbabi gelang gegen Japan ausnahmsweise garnichts. Für sie hätte frühzeitig Popp kommen müssen. So aber spielte daMbabi durch und Popp kam erst in der Verlängerung, also viel zu spät. Die personellen Entscheidungen nach dem Ausfall von Kulig hat sie nicht gut gelöst (erst Bresonik auf die 6 gezogen und sie dann später doch gegen Gössling ausgewechselt). Und ob die Bundestrainerin wirklich nichts machen konnte, um dem Team den Druck zu nehmen, ist zumindest zweifelhaft. Man muss aber anerkennen, dass Japan eine sehr starke Mannschaft ist, wie man auch gegen Schweden gesehen hat. Und leider hat Nadine Angerer das Tor der Japanerinnen mit verschuldet, wofür Neid natürlich nichts kann. Ich fand es sehr schade, dass Herr Sven Voss im Interview mit Neid eine große Chance verpasst und bei ausweichenden Antworten nicht konsequenter nachgehakt hat bzw. die eine oder andere notwendige Frage gar nicht stellte. Zwanziger hatte mit Neid vor der WM schon um Jahre verlängert und stand schon deshalb in der Pflicht, wobei es grundsätzlich ein guter Zug ist, wenn der DFB zu seinen Trainern steht. Neid muss jetzt beweisen, dass sie die Mannschaft in eine gute Zukunft führen kann, dass sie eine gute Menschenführung hat, dass sie mit den Bundesligavereinen zusammenarbeiten kann und dass sie auch in der Lage ist, dass Spielsystem weiterzuentwicklen.

    Patrick L. | 14. Juli 2011 | 19:04
  8. :-D Wie lustig und armselig zugleich: “Irgendwer” meint als Verantwoprtlicher dieses jämmerlichen Blogs die hier abgelaufene “Diskussion” durch Zensieren derart manipulieren/steuern zu können, dass ICH am Ende als DER große Blödmann dastehen soll. Bloß, weil dem ZDF (?) meine deutliche Antipathie gegenüber dem “Damengemurkse” nicht passt! Sowas Albernes! Geil…:-)

    Manni Kalt's | 15. Juli 2011 | 22:57