Lebenszeichen vom “Elektrischen Reporter”

Da ist er nun endlich, der neue Elektrische Reporter, zusammengesetzt aus den beliebtesten Labor-Stücken, einer gänzlich nagelneuen Zutat, sowie Bewährtem aus alten Tagen. Dass er jetzt aussieht, wie er aussieht, verdankt der Elektrische Reporter auch den vielen Kommentaren und Mails, die Sie, liebe Zuseher, uns als Reaktionen auf unsere Laborphase zugeworfen
haben. An dieser Stelle: Vielen Dank dafür!

Nun Ist wieder Ihre Meinung gefragt! Kann das so in Serie gehen? Woran sollte noch gefeilt werden?

 


Aufmerksame Verfolger unserer Laborexperimente werden es direkt erkennen: Die Hauptbestandteile des neuen Elektrischen Reporters sind ePolitik
(was wir aber künftig nicht mehr so nennen werden, da an dieser Stelle auch Themen aus Netzkultur und -Technologie ihren Platz finden werden), sowie die spekulative Reihe Uebermorgen.TV. (Ja, für den neuen Piloten haben wir zwei bereits vorhandene Folgen aus dem Labor zurechtgesägt ….)
Ganz neu hinzugekommen, als drittes regelmäßiges Element, ist die wundervolle kleine Serie 140 Sekunden, in der Tim Klimes die Hintergründe bemerkenswerter Tweets vor die Videokameras zerrt. Diese Serie erhielt jüngst den Deutschen Webvideopreis. (Disclosure: Mario Sixtus war Jury-Mitglied des Webvideopreises; die Zusammenarbeit ergab sich aber erst ein paar Wochen nach der Preisverleihung. Eine vorherige, wie auch immer geartete Verbindung gab es nicht.) Auch an der Moderation haben wir ein wenig herumgeschraubt: Herr Sixtus besitzt jetzt ein bisschen Farbe und durfte sich ein winzig wenig von der Rolle des hölzernen Elektrischen Reporters emanzipieren.

Credits: Moderation & Leitung der Sendung: Mario Sixtus; “Open Data” Autor: Julius Endert; Kamera & Schnitt: Markus Hündgen; “Privatsphäre” Autor: Mario Sixtus; “140 Sekunden” Redaktion & Schnitt: Tim Klimes, Kamera: Robin Greene; Grafik & Animation: Fritz Gnad, Alexander Lehmann, Irene Mehl, Matthias Paeper, Axel Ganz, Dominic Kennedy; Sprecher: Nadine Schaub, Petra Bröcker, Torsten Altenhöner; Musik: Sven Klitsch, Tunguska Electronic Music Society, Tradmark, Xcyril, The Phase, Sikos, Tryad, The Bedtime Vice of Wallpapertown, Yurek, Mark.Nine, Subatomicglue; Redaktion ZDF: Bernhard Fritsch, Holger Meier, Peter Wagner; Realisierung: Blinkenlichten Produktionen im Auftrag des ZDF, (c) 2011 ZDF; Creative Commons BY-NC-SA

(Das ZDF ist für den Inhalt externer Internetseiten nicht verantwortlich)

 

3 Kommentare | 23. März 2011 | 08:30 Uhr | Twittern | Facebook

3 Kommentare

  1. Ohne jetzt allzu sehr auf die alten Beiträge einzugehen, hätte ich mir für die ganze Sendung ein bisschen mehr uebermorgen.tv gewünscht. Die Visualisierung hilft sehr beim Verständnis und hinterlässt was im Speicher.
    Damit könnte man auch die anderen Beiträge anreichern. Es müssen ja keine aufpoppenden Infofenster sein, sondern man kann es auch ins eigentliche Bild integrieren.

    VonFernSeher | 23. März 2011 | 09:33 | Antworten
  2. Mir gefällts, ich würde es weiter gerne anschauen. Natürlich kenne ich als “alter Hase” den bisherigen Beitrag noch :-) Der erste und zweite Teil gefällt mir sehr gut, der dritte ist ganz interessant, nur wirkt er trotz 140 Sekunden etwas zäh, bei mir kommt nicht so richtig rüber was jetzt wirklich wie passiert ist. Der Blogger beschreibt einfach alles zu lahm, es fehlt da ein Konzept beim Erzähler. Allerdings fand ich das Thema schon sehr interessant. Aber es bleibt auch einiges offen, z. B. was hat die Times gewollt und ham die dann auch berichtet?
    Ansonsten gerne weiter so, ich bleibe auf jeden Fall treu wenn die Qulität so bleibt ;)

    bulio | 25. März 2011 | 17:56 | Antworten
  3. Wann geht es denn hier weiter? Der letzte Beitrag ist fast ein Jahr her.

    Musiker | 13. Februar 2012 | 17:27 | Antworten

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