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Alles so schön bunt hier
Mit der rosaroten Brille sieht die Welt doch gleich viel bunter aus. Manchmal können Farben aber auch ganz schön schmerzen. Auf die Mischung kommt es an – und wir haben heute das volle Programm im MARKER: das graue Gefühl am verkaterten Aschermittwoch, eine Kunstausstellung, die sich auf die Farben Schwarz und Weiß gestürzt hat und bunte, bunte Skulpturen von Niki de St. Phalle. Den ganzen Tag über im Blog und später dann auch ab 20 Uhr in ZDFkultur und in der Mediathek.
Kommentieren | (ZDF) Till Frommann | 22. Februar 2012 | 14:04 Uhr |
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Bunt denken
Niki De Saint Phalle ist 2002 gestorben. Was in Erinnerung bleibt, sind ihre bunten, lebensbejahenden Kunstwerke:
1 Kommentar | dermarker | 22. Februar 2012 | 19:31 Uhr |
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Schwarz-weiß sehen
Schubladendenken? Schwarzweißdenken? Was bedeutet die Farbe Weiß? Reinlichkeit? Neutralität? Und Schwarz? Symbolisiert Schwarz das abgrundtief Böse? Das Museum für Gestaltung in Zürich zeigt sich zweifarbig – in einer Ausstellung, die sich diesen beiden Farben widmet:
1 Kommentar | dermarker | 22. Februar 2012 | 16:49 Uhr |
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Der Rausch danach
Vom ganz bunten Fastnachtstrubel bis zu Schwarz und Weiß und Grau am heutigen Aschermittwoch: Kopfschmerzen, Müdigkeit, Übelkeitsgefühle. Es muss jedoch nicht alles schlecht sein, nur weil man sich schlecht fühlt. Oder doch? Michel de Montaigne, der Erfinder der Essays, hat zum Beispiel geschrieben:

“Wenn wir schon vor dem Rausch Kopfschmerzen bekämen, würden wir uns hüten, zu viel zu trinken. Aber erst kommt die Lust, die uns täuscht und nicht daran denken lässt, was dann kommt.”
Kommentieren | (ZDF) Till Frommann | 22. Februar 2012 | 13:18 Uhr |
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Auf und davon
Heute feiern wir im MARKER-Blog den Tag des Fremdenführers! Und ein bisschen spielen wir auch selber Guide: denn wir präsentieren Euch eine Treppe in Rio de Janeiro, die sich zunehmend zum Geheimtip für Touristen mausert. Außerdem im Reiseplan: die erste deutsche Frau, die in einem Jahr laufend vier Wüsten durchqueren möchte. Und wir widmen uns einer treuen Begleiterin, die in keinem Urlaub fehlen darf: der Fotografie. Viel Spaß!
2 Kommentare | dermarker | 21. Februar 2012 | 19:23 Uhr |
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Porträts von Porträtierern
Egal wo der Urlaub hingeht, egal mit wem und wie lange: nichts geht ohne Fotografieren. Doch was genau knipsen wir da eigentlich? Es muss nicht immer der Eiffelturm oder die Chinesische Mauer sein. Unser Moderator Rainer kennt jemanden, der jemanden kennt… Nein: er kennt jemanden, der jemanden fotografiert, der jemanden fotografiert! Und hat ihm nachgeeifert.
Kommentieren | dermarker | 21. Februar 2012 | 18:38 Uhr |
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