Europas Jugend – Reden Sie mit!

Es ist kein Zufall, dass die Arbeitslosigkeit der Berufseinsteiger besonders in Italien, Spanien und Griechenland erschreckend hoch ist. In diesen Ländern hat sich das Kartell der Besitzstandswahrer besonders schamlos die Gegenwart versüßt, indem es die Zukunft verbraucht hat. Starre Strukturen dienen stets den Etablierten, um die Habenichtse draußen zu halten. Das gleiche System, das riesige Schuldenberge anhäuft, lässt auch die Arbeitslosigkeit junger Menschen in deprimierende Höhen steigen.

Jetzt sitzt Europas Jugend in der Falle. Besser ausgebildet denn je, bleibt ihr der Zugang zum Arbeitsmarkt vielfach versperrt, vor allem in den Südländern. Das traurige daran: Ausgerechnet diese jungen Leute werden die Schulden abzahlen müssen, die ihre Eltern und Großeltern angehäuft haben. Und, als sei das noch nicht genug, werden sie auch die Pensionszahlungen für die älteren Generationen finanzieren müssen. Und für ihre eigene Rente vorsorgen. Und natürlich eine Familie gründen.

Wie um Himmels Willen soll das funktionieren?

Im Anschluss an die Sendung steht unser Studiogast Holger Bonin, Leiter des Forschungsbereichs Arbeitsmärkte, Personalmanagement und Soziale Sicherung am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), den Zuschauern Rede und Antwort hier in unserem Blog.

Stellen Sie Ihre Fragen oder schreiben Sie Ihre Meinung!

Hinweis: Es wird ein paar Minuten dauern, bis unser Studiogast nach der Sendung einsatzfertig an einem Rechner sitzt.

makro

makro - Jeden Freitagabend bietet makro Orientierung im globalen Wirtschaftsdschungel. Mit Blick für den Menschen und fürs Detail, aber vor allem für die globalen Zusammenhänge.

28 Kommentare | 03. Februar 2012 | 17:27 Uhr | Twittern | Facebook

28 Kommentare

  1. Es mag ja sein, dass die staatlichen Strukturen mancher europäischer Länder verbesserungsbedürftig sind und die Entwicklung der Wirtschaft gehemmt haben. Wer aber jahrzehntelang als Exportweltmeister von dieser Rückständigkeit (?) profitiert hat, sollte nach deren Ruin den Handels”partnern” nicht Moral predigen und den Lehrmeister spielen.
    Die Probleme der süd- wie nordeuropäischen und anderer industrialisierter Länder sind aber nicht durch Wachstum und (noch) bessere Anpassung der Ausbildung an die langfristig schwer vorhersehbaren Anforderungen des Arbeitsmarktes zu lösen. Unser “Problem” ist ja eigentlich die Folge eines Segens: Wissenschaft und Technik haben die Produktivität der menschlichen Arbeit dermaßen gesteigert, dass wir viel mehr Güter und Dienstleistungen produzieren können, als nachgefragt werden. Es ist also “nur” dafür zu sorgen, dass es dafür auch eine kaufkräftige Nachfrage gibt. (Und manches ist so überflüssig, dass es gar nicht erst produziert werden müsste.)
    Eine Versorgung aller Menschen mit einem bedingungslosen Grundeinkommen, das eine kulturelle Teilhabe ermöglicht, würde es der Architektin erlauben, sich selbstständig zu machen und ohne Angst vor dem Ruin ihre Fähigkeiten anzubieten. Der Biolandwirt könnte seinen Beruf ohne Selbstausbeutung ausüben uns für jedermann bezahlbare Lebensmittel prodzieren, die Altenpflegerin müsste nicht mehr von Mensch zu Mensch hetzen …
    Notwendige, sinnvolle und oft nicht einmal Ressourcen verbrauchende Arbeit gibt es in Hülle und Fülle. Ein bedingungsloses Grundeinkommen würde es Menschen erlauben, diese Aufgaben ohne Zukunftsangst zu humanen Bedingungen zu übernehmen.
    Nicht das GELD fehlt, sondern der Wille, die erwirtschafteten Gewinne sozial und ökologisch verantwortungsvoll – am Gemeinwohl statt an der Rendite orientiert – einzusetzen. Die dafür erforderlichen Gesetze hätten unsere VertreterInnen in den Parlamenten zu verabschieden: national, auf europäischer Ebene und im globalen Rahmen wie WTO, GATT …
    Sorgen wir dafür, dass endlich diese Alternative diskutiert wird, statt die Sachgasse ein wenig zu verlängern, in die uns der Leitstern Profitmaximierung geführt hat.

    V. Jansen | 4. Februar 2012 | 02:34 | Antworten
  2. Guten Abend, Herr Bonin,
    am Anfang der Sendung kam “Schulabgänger sind nicht ausbildungsfähig” Der Grund hierfür ist, daß das Bildungssystem heruntergefahren wurde, die Rahmenlehrpläne entsetzlich zusammengestrichen und es extrem viel Unterrichtsausfall gab. Die 1980 Geborenen haben noch Bildung bekommen, die 1985 Geborenen nur noch die abgespeckte Version. Das Problem ist also von bildungspolitischer Seite so gewollt.
    Fachkräftemangel: Betrachte ich meine Generation, würden wir gern noch ein paar Jahre arbeiten, wobei ich bezweifele, das bis Ende 67 durchhalten zu können. Für unsere Genaration gilt leider nicht: Eine gute Ausbildung -sprich Studium- garantiert einen guten Arbeitsplatz. Wir bräuchten den jungen Leuten noch lange nicht auf deren Steuerabgaben zu liegen. Mit freundlichen Gruß Helga Noack

    Helga Noack | 3. Februar 2012 | 22:51 | Antworten
  3. Ich habe auf der Zew website einen Hinweis auf ein Projekt “Beschäftigungsaussichten in der Wissensgesellschaft” gesehen. Wo kann man diese Studie bzw. die Ergebnisse erfahren?
    Danke für Ihre Antwort.
    H. Schröder

    Hertha Schröder | 3. Februar 2012 | 22:21 | Antworten
  4. makro

    Sehr geehrte Zuschauer, liebe Besucher unseres Blogs. Die Redaktion makro bedankt sich ganz ausdrücklich für das Interesse an unserer Sendung und die Beteiligung an unserem Chat. Und natürlich bei Dr. Holger Bonin für die Beantwortung der Fragen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass nicht alle Fragen und Stellungnahmen beantwortet werden können.

    Natürlich kann gerne weiter diskutiert werden.

    Guten Abend & ein schönes Wochenende wünscht
    die Redaktion makro

    makro | 3. Februar 2012 | 22:16 | Antworten
  5. Sehr geehrter Dr. Bonin,

    in dem Beitrag zur prekären Lage im griechischen Bildungssystem sprach sich eine befragte Studentin für mehr staatliche Unterstützung bei der Gründung eines Unternehmens aus.

    Auch in Deutschland hört man immer öfter die Forderung, dass der Staat die Jugendlichen für eine selbstständige Tätigkeit ausbilden solle. Halten Sie in diesem Zusammenhang die Einführung einer Ausbildung mit entrepreneurorientierten Curricular im deutschen o. europäischen Berufsbildungssystem für sinnvoll?

    Benjamin Hartmann | 3. Februar 2012 | 22:09 | Antworten
    • Die Förderung der Selbstständigkeit kann tatsächlich ein guter Weg sein, Arbeitsmarktprobleme zu bekämpfen. Dies spricht auch für die staatliche Förderung von Gründungen, zuerst über finanzielle Unterstützung. Darüer hinaus auch generell Wissen über Gründungen als Teil des regulären schulischen oder Ausbildungscurriculums zu vermitteln, halte ich tatsächlich für eine gute Sache!

      Holger Bonin | 3. Februar 2012 | 22:13 | Antworten
  6. Sehr geehrter Herr Bonin,
    Sie sprachen heute abend von zukunftsorientierten Ausbildungen/Studiengänge am Beispiel Ingenieurwesen.
    Welche anderen Berufsbilder werden noch verstärkt gesucht? Gibt es eine zentrale Stelle mit website, die darüber Studien bekannt geben?
    Herzlichen Dank für Ihre Antwort.
    H. Schröder

    Hertha Schröder | 3. Februar 2012 | 22:06 | Antworten
    • Generell sind technische und Elektroberufe stark nachgefragt, daneben auch die Berufe im Gesundheitswesen, Erzieher und Gastronomieberufe. Die starke Nachfrage ist also keineswegs auf die immer genannten Ingenieurfächer beschränkt. Eine zentrale Website dazu gibt es leider nicht, ein entsprechendes Monitoringsystem wird derzeit erst durch das Arbeitsministerium aufgebaut.

      Ein paar nützliche Daten finden Sie im Arbeitskräftereport des BMAS, an dem ich auch mitgearbeitet habe:

      http://www.bmas.de/DE/Service/Publikationen/a859-arbeitskraeftereport.html

      Holger Bonin | 3. Februar 2012 | 22:16 | Antworten
  7. Sehr geehrter Herr Dr. Bonin,

    vielen Dank für Ihre klare und einfache Erklärung der empirischen Situation des europäischen Arbeitsmarktes für junge Erwachsene. Ich bin (bald) Diplom Sozialwissenschaftler mit dem Studienschwerpunkt angewandte Sozialforschung. Auf Ihrer Mainpage beim ZEW habe ich gelesen, dass sie auch in diesem Gebiet ausgebildet wurden. Meine direkte Frage wäre, ob es eventuell eine Option gibt, bei Ihnen oder in Ihrem Institut ein Praktikum zu absolvieren, da ich Ihren Untersuchungsgegenstand als sehr interessant einstufe?

    Viele Grüße

    N. Wirringa

    N. Wirringa | 3. Februar 2012 | 22:02 | Antworten
    • Ja, Praktikumsmöglichkeiten gibt es am ZEW eigentlich ständig – Ihre Bewerbung schicken Sie am besten an Frau Mintner: mintner@zew.de

      Holger Bonin | 3. Februar 2012 | 22:05 | Antworten
  8. …(Marketing)
    MfG

    Ahmad

    Nigel | 3. Februar 2012 | 21:46 | Antworten
  9. Hallo Hr Bonin,
    Ich studiere derzeit Betriebswirtschaftslehre und würde meinen Schwerpunkt gerne im Bereich Marketing setzen, da ich mich einfach sehr für diesen Bereich interssiere. Es ist mir bewusst, dass die technischen Berufe derzeit eher gefragt sind, möchte aber dennoch meiner Vorliebe weiter folgen. Wie sehen die zukünftige Chancen für Marketing aus, zumal es ja für diesen Bereich keinen wirklichen Ausbilungsgang gibt. Ist es wirklich so wie man hört, dass man nur durch Praktika in dieses Berufsfeld eindringen kann?

    MfG

    Nigel | 3. Februar 2012 | 21:43 | Antworten
    • Marketing ist in der Tat ein auf absehbare Zeit stark besetztes Feld. Wie bei jedem Studiengang sollten Sie sich aber trotzdem dafür entscheiden, wenn Sie wirklich über Ihren Berufswunsch sicher sind und Ihr Studium auch mit überdurchschnittlichen Noten abschließen können. Und ja: in jedem Fall über Praktika frühzeitig Kontakte mit potenziellen Arbeitgebern knüpfen.

      Holger Bonin | 3. Februar 2012 | 21:46 | Antworten
  10. Mein Sohn ist 19 und möchte Psychologie stdudieren – stöhn! Ausreden macht kein Sinn – er argumentiert, dass ihn Menschen und nicht Technik interessiert – womit er recht hat – das muss ich auch zugeben – aber welche Jobaussichtn hat er denn als Psychologe?! Außerdem sieht er es so, dass es für ihn ohnehin egal ist, was er lernt – eine Festanstellung ist unwahscheinlich – selbst ob es überhaupt noch Sinn macht zu studieren, stellt er in Zweifel – was bitte soll ich ihm darauf antworten? Wozu rät man einem jungen Mann aus Berlin – einer Stadt ohne Industrie – sich beruflich zu orientieren?

    Markstein

    Centerkid | 3. Februar 2012 | 21:43 | Antworten
    • Es macht ganz sicher keinen Sinn, sich beim Studium nur an den Arbeitsmarktchancen zu orientieren. Wenn Ihr Sohn das Fach liebt und sich wirklich mit dem Beruf identifiziert macht, hat er gute Chancen, seinen Weg zu machen. Er sollte sich allerdings darauf einstellen, am Ende nicht als Psychologe zu arbeiten – mit seinen Qualifikationen stehen ihm auch andere Berufsfelder offen, etwa in Richtung Marketing.

      Und ja – es macht Sinn zu studieren. Ein Hochschulabschluss ist in Deutschland nach wie vor die beste Versicherung gegen Arbeitslosigkeit.

      Holger Bonin | 3. Februar 2012 | 21:49 | Antworten
  11. Hallo Herr Bonin,
    ich schreibe eine Bachelorarbeit zum Thema Motivationsforschung bei Auszubildenden sowie den daraus resultierenden Konsequenzen des betrieblichen Retentionmanagements. Was ist jungen menschen Ihrer Meinung nach bei der Berufswahl bzw. bei der Frage nach ihrer beruflichen Zukunft besonders wichtig und durch welche individuellen Angebote lassen sich Auszubildende für Unternehmen gewinnen?
    Viele Grüße,
    C. Escher

    Carl Escher | 3. Februar 2012 | 21:38 | Antworten
    • Lieber Herr Escher,

      diese Frage ist auf die schnelle nicht leicht zu beantwarten. Wie wäre es, wenn sie mich in den nächsten Tagen einmal am ZEW anrufen? Sie finden meine Kontaktdaten leicht auf unserer Homepage http://www.zew.de

      Holger Bonin | 3. Februar 2012 | 21:43 | Antworten
      • Vielen Dank! Ich werde das Angebot sehr gerne wahrnehmen!
        Beste Grüße,
        Carl Escher

        Carl Escher | 3. Februar 2012 | 21:47 | Antworten
  12. Sehr geehrter Herr Cammelade,

    am besten, Sie wenden sich mit Ihrer Frage an Auslandsvermittlung der Bundesagentur für Arbeit. Diese verfügt über Möglichkeiten, offene Stellen im europäischen Ausland zu recherchieren.

    Per E-Mail erreichen Sie das Info-Center unter ZAV-Bonn@arbeitsagentur.de.

    Viele Grüße
    Holger Bonin

    Holger Bonin | 3. Februar 2012 | 21:38 | Antworten
  13. Spannende Sendung!
    Eine Frage – haben Sie Informationen über hier aufgewachsene und akademisch ausgebildete Migranten, die in die Heimatländer ihrer Eltern zurückreisen, weil sie in D keine Arbeit finden ?
    Keine Arbeit finden, weil sie Migranten sind…

    Beste Grüße,
    Dogan Altindag

    Altindag | 3. Februar 2012 | 21:35 | Antworten
    • In der Tat kommt es – zum Beispiel bei gut ausgebildeten Türken – häufiger vor, dass´sie in die Heimatländer ihrer Länder zurückkehren. Oft haben sie dort gar nicht so schlechte Chancen, weil sie von den Kontakten nach Deutschland profitieren können.

      Das heißt natürlich nicht, dass es eine gute Sache wäre, an der vorhandenen Diskriminierung von Ausländern auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu arbeiten.

      Holger Bonin | 3. Februar 2012 | 21:42 | Antworten
      • Danke, Herr Bonin. Es ist skurril auf der einen Seite im Ausland zu suchen und die hier ausgebildeten nicht einzustellen, weil sie ausländisch wirken. Werden solche Informationen in irgendeiner Form erhoben? Mich interessiert, ob es Zahlen dazu gibt. Vor diesem Hintergrund sin die Reaktionen der polnischen Jugendlichen nachvollziehbar.

        Beste Grüße,
        DA

        Altindag | 3. Februar 2012 | 21:52 | Antworten
        • Es gibt ein paar Studien zur Diskriminierung – zum Beispiel werden Bewerber mit ausländischen Namen trotz gleicher Qualifikation seltener zu Bewerbungsgesprächen eingeladen.

          Zur Auswanderung aus Deutschland gibt es leider kaum Daten – man weiß zwar, wieviele Menschen das Land verlassen, aber praktisch nicht, wohin und aus welchen Gründen.

          Wichtiges Thema, wo man die amtliche Statistik unbedingt verbessern muss.

          Holger Bonin | 3. Februar 2012 | 21:55 | Antworten
          • Wär doch was für’s ZEW… :-D
            Vielen Dank für Ihre Antworten Herr Bonin.
            DA

            Altindag | 3. Februar 2012 | 22:00 | Antworten
          • Na, am Diskriminierungsthema sind wir dran, allerdings bei Schülern. Da kommt raus, dass derselbe Aufsatz schlechter bewertet wird, wenn ein türkischer Name draufsteht …

            Holger Bonin | 3. Februar 2012 | 22:02 | Antworten
  14. Sehr geehrter Herr Bonin,

    mein 26jähriger Sohn hat einen guten IHK-Abschluss als Kaufmann für Bürokommunikation erreicht. Da dieser Berufssektor innerhalb Deutschland abgedeckt erscheint würde ich sehr gerne darüber informiert werden, in welchem Land mein Sohn mit einem solchen Abschluss Zukunftsperspektiven hätte?

    Mit freundlichem Gruß
    B. Cammelade

    Cammelade | 3. Februar 2012 | 21:31 | Antworten
    • Sehr geehrter Herr Bonin,

      Sie haben zu recht darauf hingewiesen, dass man die Berufe wählen sollte, die gefragt sind – die können dann auch ordentliche Löhne bezahlen.
      Vor allem in vielen unterentwickelten Ländern wurden einige Leute sehr gut und sehr teuer ausgebildet, das nützt aber dann nicht, wenn keine entsprechenden Arbeitsplätze vorhanden sind. Diese sind oft deshalb nicht vorhanden, weil der Kapitaleinsatz dort zu stark besteuert wird. Und die Moral von der Geschicht: “Teure Ausbildung nutzt nichts, wenn das Produkivkapital zu seht belastet wird”.

      mfg. Ihr Fritz Böhringer

      Fritz Böhringer | 3. Februar 2012 | 21:45 | Antworten
      • Lieber Herr Böhringer,

        Ihre Erklärung stimmt in manchen Fällen, in manchen auch nicht. In Spanien sind unter den ARbeitslosen zum Beispiel fast eine Million, die die Schule noch nicht mal mit der mittleren Reife abgeschlossen haben. Hier ist es also auch ein Qualifikationsproblem.

        Aber natürlich kommt es auch auf das unternehmerische Umfeld (Steuern, Innovationsleistung) an, ob genügend Jobs – sowohl für Qualifizierte als auch für Unqualifizierte – entstehen.

        Holger Bonin | 3. Februar 2012 | 21:53 | Antworten

Was sagen Sie dazu?