Georgien Tagebuch – zwischen Kultur und Panzern
Georgien ist ein Land mit einer stolzen und einzigartigen, UNESCO-geschützten Kulturtradition. Seine jüngere Geschichte ist dagegen geprägt von Unsicherheit – zwischen demokratischer Aufbruchstimmung und militärischem Druck aus Russland. Der jugendliche Optimismus, mit dem seit 2003 an einem neuen Georgien unter Präsident Saakaschwili gebaut wurde, ist Enttäuschung gewichen. Die Hoffnung der Jugend auf Demokratie, Öffnung zur EU, wurden mit dem autoritären Führungsstil des Präsidenten und dem Einmarsch der Russen vor einem Jahr zerschlagen. Die aufblühende freie Kulturarbeit wird wieder zurückgedrängt ins Nationale, ist wieder auf Staatsaufträge angewiesen.
Stefan Braunshausen und Mathias Bölinger sind im Juli 2009 für “Kulturzeit” in Georgien unterwegs. Sie berichten täglich von ihrer Drehreise im Kulturzeit-Blog.
1 Kommentar | 09. Juli 2009 | 15:18 Uhr |
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Sehr geehrter Herr Müller,
ich freue mich sehr über die Georgienreportage. Der Förderverein Temi Charitable Union e.v. mit Sitz in Mainz unterstützt ein Hilfsprojekt in Gremi Georgien. http://www.temi-community.org
Wir würden uns sehr freuen wenn auch über dieses außergewöhnliche Projekt eine Reportage entstehen würde.
Ich hoffe sehr Ihr Interesse geweckt zu haben.
Mit freundlichen Grüßen aus Mainz
Petra Müller
pmueller@temi-deutschland.de
http://www.temi-deutschland.de